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Pam auf'm Palm

Pamela Andersson als Tamagotchi auf Palm-Handhelds. Eruptor bringt eine virtuelle Pamela Andersson auf PalmOS-PDAs, der man bei der Karriere-Planung hilft. Ähnlich wie bei einem Tamagotchi kümmert man sich um seine Palm-Pam, versorgt sie mit Nahrungsmitteln und beschäftigt sie mit diversen Aktivitäten.
/ Ingo Pakalski
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Die Software PortaPam enthält verschiedene Orte, an denen sich die virtuelle Pam aufhält: Dazu zählt der Strand, ein Fitness-Studio und auch ein Nachtclub, in dem sie auch mal eine Nacht durchtanzt. Außerdem kann man sie beim Drehen von Spielfilmen beobachten oder beim Duschen oder Schlafen.

Natürlich muss man einen peniblen Ernährungsplan aufstellen: Wenn sie zu viel isst, steht das schnell als Schlagzeile in den Boulevardblättern. Schließlich muss man ständig die Karriereplanung im Auge behalten. Das Spielziel besteht darin, Pamela Andersson am Ende einen virtuellen Oscar zu verleihen.

PortaPam für PalmOS steht auf der Eruptor-Homepage(öffnet im neuen Fenster) in einer Testversion zur Verfügung, die nur 48 Stunden läuft. Die Vollversion kostet 4,99 US-Dollar.


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