Be will im Unterhaltungselektronik-Markt Fuß fassen
Um in der Wohnung Tonquellen möglichst überall nutzen zu können, enthält HARP Möglichkeiten zum Encodieren, Speichern und Wiedergeben von Musik. Die Hörer können die Geräte damit zur Digitalisierung eventuell vorhandener analoger Tonquellen nutzen und gemeinsam mit schon vorhandenen Digitaldaten in streamingfähige Formate umwandeln, die dann beispielsweise durch umfangreiche Verkabelungen in den Wohnräumen oder drahtlos übermittelt werden können, auch wenn sich das Abspielgerät selbst nicht im Raum befindet.
HARP verwendet die üblichen Steckanschlüsse und wird einfach an vorhandenes Equipment angeschlossen und kann simultan mehrere Musikdaten über Netzwerke verteilen.
Die Audiodaten können von CDs, Kassetten, LPs, tragbaren MP3-Playern und Computerdaten in Formaten wie AIF, Wav, MP3 und RealAudio stammen. Zudem werden Internet-Radio-Streams unterstützt. Sortiert werden kann das Datenmaterial nach Künstlername, Album und Stilrichtung, wobei individuelle Playlisten erstellt werden können.
HARP soll im zweiten Quartal interessierten Herstellern zur Verfügung gestellt werden.



