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CES: JVC stellt zwei portable MP3-Player vor

Musikgenuss von der SD-Memory-Card oder einer MP3-CD

Zwei verschiedene MP3-Player hat JVC auf der CES in Las Vegas vorgestellt, die ab Sommer für mobilen Musikgenuss sorgen sollen: Während der XA-SD1 digitale Musik im MP3- und AAC-Format von den bisher eher selten anzutreffenden, etwa briefmarkengroßen SD-Memory-Cards abspielt, sind es beim XL-PM1 entweder herkömmliche Audio-CDs oder selbst gebrannte MP3-CDs.

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Der kompakte, 90 Gramm leichte XA-SD1 unterstützt dabei die vom SD-Memory-Standard gebotenen Kopierschutzmechanismen: Mit der mitgelieferten PC-Software lassen sich Musik-CDs ins MP3-Format kodieren und per USB auf maximal drei verschiedene im XA-SD1 steckende SD-Memory-Cards kopieren. Von den so bespielten SD-Memory-Cards können die MP3-Dateien ausschließlich nur auf den PC zurückkopiert werden, auf dem sie auch erzeugt wurden. Kaum jemand dürfte allerdings auf die Idee kommen, seine MP3-Sammlung mit Hilfe der momentan auf 64 MB begrenzten Kapazität von SD-Memory-Cards an andere weiterzugeben. Erst 2003 sollen SD-Memory-Cards mit Kapazitäten von einem Gigabyte verfügbar sein, bis dahin sind bereits Unmengen von MP3s über das Internet oder mit Hilfe selbst gebrannter MP3-CDs ausgetauscht worden.

Eben diese selbst gebrannten MP3-CDs (CD-R/CD-RW) sowie Audio-CDs spielt JVCs neuer "XL-PM1 Portable CD/ MP3 Player" ab. Damit die stundenlange, mit Hyper-Bass Sound System klangoptimierte Musikberieselung auch bei schnellerer Gangart unterbrechungsfrei erfolgt, bietet der XL-PM1 einen 40-sekündigen Zwischenspeicher. Mit Unterstützung durch externe Batterien - ein entsprechendes Gehäuse wird mitgeliefert - soll der XL-PM1 bei dauerhafter MP3-Wiedergabe 15 Stunden und bei Audio-CD-Wiedergabe 22 Stunden durchhalten.

Der XA-SD1 wird ab Mai 2001 für deftige 440,- US-Dollar erhältlich sein. Für den im Juli 2001 auf den US-Markt kommenden XL-PM1 hat JVC noch keinen Preis bekannt gegeben.


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