Abo
  • Services:
Anzeige

CES: AudioReQuest-II - Erste MP3-Jukebox mit CD-Brenner

Unabhängige, netzwerkfähige MP3-Jukebox mit integriertem CD-Brenner

Der US-Hersteller ReQuest hat mit seinem AudioReQuest-II (ARQ-II) auf der Computermesse CES in Las Vegas eine neue, zum Anschluss an die Stereoanlage gedachte MP3-Jukebox angekündigt. Wie die Vorgängermodelle kann der ARQ-II eingelegte Audio-CDs selbsttätig auf seiner internen 30-GB-Festplatte im MP3-Format ablegen und ist dank integriertem Ethernet-Anschluss netzwerkfähig. Außerdem kann er MP3-CDs oder Audio-CDs brennen.

Anzeige

Der integrierte CD-Brenner macht es möglich, die Vorgängermodelle begnügten sich hingegen noch mit einem normalen CD-ROM-Laufwerk. So soll man sich fix seine Lieblings-Songs auf CD brennen können, um sie auch unterwegs zu hören - sei es im Auto oder auf fremden Partys. Auch portable MP3-Player sollen mit dem ARQ-II gefüllt werden können, sofern sie sich per USB- oder Parallel-Port anschließen lassen.

Per Ethernet kann der ARQ-II darüber hinaus in Netzwerke eingebunden werden. Dabei kann er nicht nur von PCs Audiostreams beziehen, sondern auch selber welche bereitstellen, sofern auf seiner Festplatte etwas gespeichert ist. Eine bestehende Internetverbindung kann zudem dafür genutzt werden, beim MP3-Komprimieren von Audio-CDs die Titel-Informationen automatisch aus Onlinedatenbanken hinzuzufügen.

Die Verwaltung der im ARQ-II gespeicherten Musikstücke, die im MP3-, WMA- oder anderen per Softwareupdate nachrüstbaren Formaten angelegt sind, erfolgt über ihre Titel-Informationen, die in Form von MP3-ID3-Tags vorliegen können und auf einem LCD an der Gehäusefront angezeigt werden. Playlisten können ebenfalls erstellt werden. Für eine komfortablere Verwaltung, Konfiguration und Bedienung des ARQ-II kann übrigens auch ein angeschlossener PC genutzt werden.

AudioReQuest-II (ARQ-II) wird leider erst ab Herbst 2001 für 1.600,- US-Dollar auf den Markt kommen. Die Vorgänger ohne Brenner sind bereits ab 800,- US-Dollar (Version mit 20-GB-Festplatte) erhältlich.

Kommentar:
Da das interessante Gerät im Grunde einen kompletten Rechner darstellt, ist der schmerzlich hohe Preis nicht verwunderlich. Wer auf ein klein wenig Komfort verzichten kann, wird allerdings mit einem reinen Netzwerk-fähigen digitalen Audio-Player wie z.B. von AudioRamp ebenfalls glücklich werden - so muss man zwar seine Musik weiterhin am PC komprimieren, aber spart dabei unter Umständen knapp 1.000,- US-Dollar.


eye home zur Startseite

Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bayerische Versorgungskammer, München
  2. Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen
  3. Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz, Neustadt
  4. diva-e Digital Value Enterprise GmbH, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-72%) 5,55€
  2. (-50%) 14,99€
  3. (-13%) 34,99€

Folgen Sie uns
       

  1. Autonomes Fahren

    Forscher täuschen Straßenschilderkennung mit KFC-Schild

  2. Fernsehstreaming

    Magine TV zeigt RTL-Sender in HD-Auflösung

  3. TV

    SD-Abschaltung bei Satellitenfernsehen steht jetzt fest

  4. PM1643

    Samsung liefert SSD mit 31 TByte aus

  5. Spielebranche

    Innogames wächst weiter stark mit Free-to-Play

  6. HP Omen X VR im Test

    VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken

  7. Google

    Deep-Learning-System analysiert Augenscans nach Krankheiten

  8. Smartphone-Tastatur

    Nuance stellt Swype ein

  9. Homebrew

    Bastler veröffentlichen alternativen Launcher für Switch

  10. Telekom

    15 Millionen Haushalte sollen 2018 Super Vectoring erhalten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Freier Media-Player: VLC 3.0 eint alle Plattformen
Freier Media-Player
VLC 3.0 eint alle Plattformen

Fujitsu Lifebook U727 im Test: Kleines, blinkendes Anschlusswunder
Fujitsu Lifebook U727 im Test
Kleines, blinkendes Anschlusswunder
  1. Palmsecure Windows Hello wird bald Fujitsus Venenscanner unterstützen
  2. HP und Fujitsu Mechanischer Docking-Port bleibt bis 2019
  3. Stylistic Q738 Fujitsus 789-Gramm-Tablet kommt mit vielen Anschlüssen

Kingdom Come Deliverance im Test: Mittelalter, Speicherschnaps und klirrende Klingen
Kingdom Come Deliverance im Test
Mittelalter, Speicherschnaps und klirrende Klingen
  1. Kingdom Come Deliverance Von unendlich viel Rettungsschnaps und dem Ninja-Ritter
  2. Kingdom Come Deliverance Auf der Xbox One X wird das Mittelalter am schönsten
  3. Kingdom Come Deliverance angespielt Und täglich grüßt das Mittelalter

  1. Re: Ich bin dermaßen sauer

    Gromran | 14:54

  2. Re: Expansionskurs der ÖR durch KEF gestoppt

    Dungeon Master | 14:53

  3. Re: Zielgruppe?

    Askaaron | 14:52

  4. Re: Lebensmittel auf dem Land liefern..

    elcaron | 14:52

  5. Re: Hören die endlich mit den 6+ MDR sendern auf?

    Érdna Ldierk | 14:51


  1. 14:13

  2. 13:55

  3. 13:12

  4. 12:56

  5. 12:25

  6. 12:03

  7. 11:07

  8. 10:40


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel