Reportage: Berlin - Ein Hacker-Standort

Organisiert vom CCC e.V.
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Recht spannend auf einem Hackertreffen bleibt natürlich, dass der gesamte Wireless-Netzverkehr grundsätzlich unverschlüsselt durch den Raum schwirrt - die Standardausrüstung aller computerisierten Kongressbesucher, der Packetsniffer, liest dementsprechend mindestens die Web-Bewegungen aller Laptops in der selben Funkzelle mit. Wer in einem solchen Ambiente ohne Krypto-Tools wie SSH irgendwelche Passwörter überträgt, handelt sowieso grob fahrlässig. Spaßig ist auch, dass es gefakte DHCP-Server gibt, die falsche IP-Adressen vergeben.

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Wer sich nach vielen interessanten Workshops und Lesungen am ersten Abend dann doch noch etwas Ruhe gönnen wollte, anstatt im Hackcenter oder per Wavelan seinem Nachbarn das Root-Passwort abzuluchsen, konnte sich im Hauptsaal mit Freedom Downtime einen der besten Hackerfilme der letzten Zeit ansehen. Regisseur und "2600"-Mastermind Emmanuel Goldstein war sogar live dabei, um das zweistündige Werk zu kommentieren und anschließende Fragen zu beantworten. In dem Streifen geht es um die Befreiungskampagne für den wohl berühmtesten aller US-Hacker, Kevin Mitnick.

Weiteres zum Chaos Communication Congress findet sich im Golem.de-Event-Kalender und dem CCC-Webserver. Das Hackcenter ist übrigens voll belegt, Neuankömmlinge sollten auf Wireless-LAN und Laptop setzen. [von Ben Schwan]

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