T-Mobil setzt bei UMTS auf Siemens, Nokia und Nortel

T-Mobile International AG legt bevorzugten Lieferanten für UMTS fest

Die T-Mobile International AG hat die favorisierten Lieferanten für die Technik zum Aufbau der UMTS-Netze ihrer Tochtergesellschaften ausgewählt. Die Mobilfunk-Holding des Telekom-Konzerns unterzeichnete am Donnerstag mit den Unternehmen Nokia, Nortel Networks und Siemens einen entsprechenden Letter of Intent (LoI), der die Lieferung von UMTS-Equipment im Wert von zunächst jeweils 350 Millionen Euro vorsieht.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Details der Zusammenarbeit mit den Technologielieferanten sollen in den kommenden Wochen festgelegt werden, die abschließende Vertragsunterzeichnung ist für das 1. Quartal des nächsten Jahres geplant.

Stellenmarkt
  1. Web-Entwickler (m/w/d) für E-Commerce & Webshop B2C
    Ricosta Schuhfabriken GmbH, Donaueschingen
  2. Mitarbeiter (m/w/d) Prozessmanagement IT
    Kindertagesstätten Nordwest Eigenbetrieb von Berlin, Berlin
Detailsuche

Kai-Uwe Ricke, Vorstandsvorsitzender T-Mobile International, sprach in Bonn von einer richtungsweisenden Entscheidung: "Mit der Auswahl der bevorzugten Lieferanten haben wir nicht nur den Grundstein für ein einheitliches UMTS-Netzwerk innerhalb der TMO-Gruppe gelegt, sondern auch gleichzeitig dafür Sorge getragen, dass wir zum frühest möglichen Zeitpunkt mit UMTS-Produkten in erstklassiger Qualität am Markt sein werden", sagte Ricke.

Die Lieferanten verpflichten sich, mit der Lieferung der nötigen Technik bereits 2001 zu beginnen. Noch im Frühjahr 2001 sollen erste Tests aufgenommen werden, der kommerzielle Netzstart ist für Ende 2002 vorgesehen.

Zur T-Mobile International AG gehören die Tochtergesellschaften T-Mobil (Deutschland), One2One (Großbritannien) und Max.Mobil (Österreich) sowie die Joint Ventures Ben (Niederlande), Radio-Mobil (Tschechien), Era GSM (Polen), MTS (Rußland) und T-Motion (England). Die Gruppe betreut europaweit insgesamt mehr als 35 Millionen Kunden und verfügt bis jetzt über UMTS-Lizenzen in Deutschland, Großbritannien, Österreich, Polen und den Niederlanden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Screenshots zeigen neue Oberfläche
Windows 11 geleakt

Durch einen Leak der ISO von Microsofts Betriebssystem Windows 11 sind Details der Benutzeroberfläche inklusive des Startmenüs bekanntgeworden.

Screenshots zeigen neue Oberfläche: Windows 11 geleakt
Artikel
  1. Nightwatch: Kunststoffkugel macht Apple Watch zum besseren Wecker
    Nightwatch
    Kunststoffkugel macht Apple Watch zum besseren Wecker

    Mit Nightwatch ist der Nachtmodus der Apple Watch wesentlich besser zu sehen. Gleichzeitig bietet die Kugel Platz für das Ladegerät.

  2. Protest gegen VW: Greenpeace-Aktivist springt mit Gleitschirm ins EM-Stadion
    Protest gegen VW
    Greenpeace-Aktivist springt mit Gleitschirm ins EM-Stadion

    Vor Anpfiff des EM-Spiels Deutschland-Frankreich ist ein Motorschirmflieger im Stadion gelandet: Greenpeace forderte den Verbrennerausstieg von VW.

  3. Weltraumtourismus: Nasa bietet zweiwöchige Aufenthalte auf der ISS an
    Weltraumtourismus
    Nasa bietet zweiwöchige Aufenthalte auf der ISS an

    Die Nasa will den Trend zum Weltraumtourismus weiter vorantreiben und ermöglicht Zahlungswilligen künftig einen zweiwöchigen Urlaub auf der ISS.

Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Saturn Super Sale (u. a. Samsung 65" QLED (2021) 1.294€) • MSI MAG274R2 27" FHD 144Hz 269€ • Dualsense Midnight Black + Ratchet & Clank Rift Apart 99,99€ • Apple iPads (u. a. iPad Pro 12,9" 256GB 909€) • Razer Naga Pro 119,99€ • Alternate (u. a. NZXT Kraken WaKü 109,90€) [Werbung]
    •  /