Spieletest: Call to Power II - Civilization lebt!
Komplexe Rundenstrategie von Activision
Mit dem Titel Civilization schrieb Sid Meier Computerspielgeschichte, auch der zweite Teil der Serie wusste zu begeistern. Im letzten Jahr veröffentlichte Activision dann ohne Sid Meiers Beistand Civilization: Call to Power, um mit Call to Power II - ohne Civilization im Titel - nun dessen Fortsetzung zu präsentieren. Und man könnte fast versucht sein, diese Namensänderung schon als aufregendste Neuerung des Spieles zu bezeichnen.
Wieder einmal darf man sich also an der Neugestaltung der Historie versuchen: Vom Jahre 4.000 v. Christus an bis hin ins Zukunftsjahr 2300 nach Christus leitet und lenkt man die Geschicke seines Volkes, das als anfangs kleine Siedlergruppe aufbricht, um dereinst weltweiten Ruhm zu erlangen. Als Befehlshaber muss man nun nicht nur strategische Regierungsmaßnahmen und Kriegstaktiken erlernen, sondern sich auch in Diplomatie, Handel und Wissenschaft gekonnt verhalten.
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Screenshot #1
Insbesondere der Diplomatie-Teil kann durchaus überzeugen, denn die bis zu sieben Computergegner agieren weitaus intelligenter und umsichtiger als je zuvor. Langwierige Verhandlungen sind nun ebenso möglich wie Gegenvorschläge auf Vertragsangebote. Ansonsten konnte man sich ja bereits beim letztjährigen Vorgänger nicht über mangelnde Komplexität beschweren, unzählige Forschungs- und Handelsmöglichkeiten stehen ebenso zur Verfügung wie differenzierte militärische Aktionen.
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