Abo
  • IT-Karriere:

Spieletest: Flying Fortress B-17 - The Mighty Eighth

Bombenschlacht aus dem Zweiten Weltkrieg

Aus gutem Grund sind die meisten militärischen Flugsimulationen auf Jagdflugzeuge ausgerichtet und weniger auf Bomber. Microprose hat sich jetzt mit der B-17 an einem der berühmtesten amerikanischen Bomber des Zweiten Weltkrieges versucht. Herausgekommen ist ein Spiel, dass in seiner Komplexität kaum noch zu übertreffen ist.

Artikel veröffentlicht am ,

Flying Fortress B-17
Flying Fortress B-17
Die gut 150 Seiten Handbuch und die fast DIN-A2 große Referenzkarte lassen den Action-verwöhnten Flieger erzittern - sage und schreibe 130 Keyboard-Shortcuts stehen für die Steuerung der fünf Flugzeugtypen, die gespielt werden können, zur Verfügung. Neben der namensgebenden B-17 Flying Fortress sind dies auf amerikanischer Seite die zweimotorige p-38, die P-51, die P-47 und auf deutscher Seite die Bf-109, die FW-190 sowie die Me-262.

Screenshot #1
Screenshot #1
Neben diversen Cockpit- und Außenansichten sind es bei der B-17 besonders die Stationen des mitfliegenden Personals, die das Spiel zu einer besonderen Flugsimulation werden lassen. Sämtliche Gunner-Positionen, Bombenschützen und Navigatorstationen lassen sich beobachten und auf Knopfdruck übernehmen. Prinzipiell kann man sich auch zurücklehnen und dem Spiel seinen Lauf lassen - die KI steuert sämtliche zehn Positionen im Bomber auch alleine.

Neben einem Schnellstart stehen Trainingsmissionen und historische Szenarien sowie Kampagnen zur Auswahl. Die einfachste Kampagne versetzt den Spieler in die Rolle des Captains einer einzelnen B-17, die er über die historisch 25 Missionen währende Einsatzzeit möglichst heil durch die Lüfte bewegen sollte.

Spieletest: Flying Fortress B-17 - The Mighty Eighth 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€
  2. 127,99€ (Bestpreis!)
  3. 274,00€

Folgen Sie uns
       


Radeon RX 5700 (XT) - Test

Die Navi-10-Grafikkarten schlagen die Geforce RTX 2060(S), benötigen aber etwas mehr Energie und unterstützen kein Hardware-Raytracing, dafür sind sie günstiger.

Radeon RX 5700 (XT) - Test Video aufrufen
Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
    Transport Fever 2 angespielt
    Wachstum ist doch nicht alles

    Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
    Von Achim Fehrenbach

    1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
    2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
    3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

    Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
    Ricoh GR III im Test
    Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

    Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
    Ein Test von Andreas Donath

    1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
    2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

      •  /