Spieletest: Flying Fortress B-17 - The Mighty Eighth

Screenshot #5
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Die Geräuschkulisse im Spiel ist zwar auf den ersten "Blick" überwältigend, doch nerven das laute Motorengeräusch und die Bordfunk-Gespräche recht schnell. Zum Glück gibt es eine Abschaltfunktion. Neben der B-17 kann man auch den Jägerbegleitschutz sowie feindliche Jäger jederzeit selbst spielen.

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Fazit:
Das Spiel ist für den auf schnelle Ergebnisse fixierten Flugsimulator-Fan sicherlich auf Grund seines Komplexitätsgrades nicht geeignet. Auch der hartgesottene Handbuch-Freak wird einige Zeit benötigen, um einigermaßen mit den gebotenen Möglichkeiten umgehen zu können. Bei The Flying Fortress: B-17 stellt sich eindeutig die Frage nach einem Realitäts-Overkill. Was nutzt die fein herausgearbeitete Nachbildung der Bordelektrik, wenn man immer wieder im Handbuch oder der Referenzkarte die verschiedenen Optionen heraussuchen muss - und damit das halbe Spiel versäumt.

Leider ist der Multiplayermodus nicht im Spiel integriert - obwohl es sicher gerade bei einem Bomber Sinn gemacht hätte, eine Flying Fortress mit mehreren echten Spielern zu bestücken. Auch die gemeinsame Jagd auf einen Bomberverband oder die Verteidigung desselben hätten den Spielspaß mit Sicherheit deutlich erhöht.

Die Systemanforderungen rangieren je nach gewünschtem Detailgrad und der Anzahl gleichzeitig angezeigter Flugzeuge zwischen anspruchsvoll und enorm aufwendig. Unter einem Pentium 450 mit 128 MB RAM und einer schnellen Grafikkarte wie der TNT2-Familie sollte man sich lieber nicht ins Cockpit schwingen.

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