Spieletest: Rogue Spear - Urban Operations
Terroristenjagd an exotischen Orten
Der neueste Zuwachs der Rainbow-Six-Serie ist ein Mission-Pack namens Urban Operations. Wie der Name schon andeutet, geht es hauptsächlich um Terroristenbekämpfung in dicht besiedelten Gebieten. Rogue Spear - Urban Operations verlegt die Terroristenjagd an Orte in der Türkei, Hongkong, London und Venedig.

Urban Operations
Das Interface von Urban Ops ist dem vom Hauptspiel Rogue Spear, ohne das es
nicht spielbar ist, sehr ähnlich. Außer einigen neueren Features sind die Menüs
identisch. Zu den größten Neuerungen in diesem Bereich gehört das Optionsmenü
für das Keyboard-Mapping, das einen Importbutton zur Verfügung stellt, die man
in Rogue Spear mühselig definiert hat. Das Einzelspielermenü ermöglicht den
Einstieg in insgesamt drei Kampagnen, davon gehören zwei zu Rogue Spear bzw.
Rainbow Six, zudem gibt es eine neue fünf Missionen andauernde Campaign.
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Screenshot #1
Das ebenfalls neue Custom Mission Feature ermöglicht die Konfiguration bereits
bestandener Missionen. So kann man zwischen den Modi Angriff, Einsamer Wolf,
Terroristenjagd, Geiselbefreiung, Erkundung und Verteidigung wählen. Je nach
Auswahl erscheinen nun nur adäquate Missionen. Der Verteidigungsmodus ist
hingegen nur für die neuen Urban-Ops-Missionen verfügbar. Bei dieser Spielart
muss das Eindringen von Terroristen verhindert werden.
Die Grafik des Mission Packs bedeutet gegenüber dem Mutterspiel praktisch keine Veränderung, außer vielleicht, dass jetzt der Auswurf leerer Patronenhülsen dargestellt wird.
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