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XHTML Basic für mobile Endgeräte verabschiedet

XHTML-Subset speziell für kleine Displays

Mit XHTML Basic hat des World Wide Web Consortium heute eine Spezifikation einer erweiterbaren Markup Language speziell für mobile Endgeräte wie Handys, PDAs und Pager sowie Set-Top-Boxen als W3C-Recommendation vorgelegt. Im Status einer W3C-Recommendation gilt die Spezifikation als stabil und wurde von den W3C-Mitgliedern geprüft.

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Im Januar 2000 legte das W3C bereits eine XHTML-1.0-Recommendation vor, eine Kombination aus HTML und XML. In der W3C-Spezifikation "Modularization of XHTML" werden zudem von der W3C HTML Working Group Mechanismen beschrieben, die es Autoren erlauben, Content von verschiedenen XHTML-1.0-Subsets zu mischen.

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Die XHTML Basic Recommendation vereint nun einige dieser XHTML-Module, um so ein speziell für mobile Web-Applikationen geeignetes XHTML-Subset zu bilden. Dabei lässt sich XHTML Basic um verschiedene Markup-Sprachen wie SMIL, MathML, SVG oder XForms erweitern.

XHTML Basic kommt im Vergleich zu HTML recht minimalistisch daher. Es unterstützt nur einfache Texte einschließlich Ausrichtung, Absätzen und Listen, Hyperlinks, einfachen Formularen und Tabellen sowie Bilder und Meta-Informationen. Damit werden Tags wie "style" und "script" ebenso wenig unterstützt wie Frames.

Die Spezifikation entstand dabei in enger Zusammenarbeit der W3C HTML Working Group mit Unternehmen wie AOL/Netscape, CWI, Ericsson, IBM, Intel, Matsushita, Microsoft, Mozquito, Openwave, Philips, Quark und Sun Microsystems. Auch Vorschläge der W3C Mobile Access Interest Group und des WAP Forum wurden gehört. Damit könnte XHTML Basic auf breiter Basis Einzug in entsprechende Endgeräte halten, denn viele Unternehmen haben ihre Unterstützung für die Sprache angekündigt.

Wer schon heute XHTML-Basic-Seiten entwickeln und betrachten will, kann dazu den W3C Webbrowser Amaya verwenden.



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