Erste Beta von Whistler Embedded vorgestellt

Termin für die fertige Version noch unbekannt

Microsoft stellte die erste Beta-Version von Whistler Embedded vor, die vor allem in Windows-Terminals, Set-Top-Boxen und Routern verwendet werden soll. Damit wird das Betriebssystem in absehbarer Zeit Windows NT 4.0 Embedded ablösen.

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Whistler Embedded Beta 1 verlangt wie sein Vorgänger nach einem X86-kompatiblen-Prozessor als Herzstück für die Hardware - anders als Windows CE, das andere Embedded-Betriebssystem aus Redmond, was auch andere Prozessor-Typen anspricht, steckt in elektronischen Organizern, die dann zur Verwaltung von Terminen, Adressen und ähnlichem verwendet werden.

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Die Entwicklungstools umfassen unter anderem einen Target Designer, womit man aus einer Datenbank alle verfügbaren Windows-Komponenten auswählen kann, um so das Betriebssystem an die eigenen Wünsche anzupassen. Mit dem Component Designer lassen sich auch eigene Windows-Komponenten entwerfen und dieser Datenbank hinzufügen. Import-Funktionen für die Datenbank übernimmt der Database Manager, der sich ebenfalls um die Erweiterung der verfügbaren Windows-Komponenten kümmert.

Um Unverträglichkeiten zwischen Hard- und Software aufzuspüren, zeigt der Target Analyzer alle kritischen Device-Treiber im aktuellen System. Er soll schnell die Abhängigkeiten zwischen diesen Treibern und den entsprechenden Befehlen des Betriebssystems auflisten, um so leicht ein bootfähiges System zu erstellen.

Noch ist unbekannt, wann nach der Beta 1 die fertige Endversion von Whistler Embedded erscheinen soll.

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