RoamMate - drahtloses Internet immer und überall

Software ermöglicht Roaming zwischen verschiedenen drahtlosen Netzen

Mit ihrer Software RoamMate will das finnische Unternehmen NetSeal Technologies das drahtlose Internet drastisch vereinfachen. RoamMate 2.0 soll einen sicheren drahtlosen Zugang zum Internet gewähren, unabhängig von der Technolgie - ob GSM, GPRS oder WLAN.

Artikel veröffentlicht am ,

User können sich per RoamMate 2.0 über eine sichere Full-Duplex-Verbindung per GSM ans Internet anschließen, während sie außerhalb des Büros sind. Sobald sie dieses betreten, schaltet RoamMate auf eine Wireless-LAN-Verbindung um. Einzige Voraussetzung soll dabei die Verwendung des IÜ-Protokolls sein.

Stellenmarkt
  1. Senior Software Requirements Engineer (w/m/d)
    AIXTRON SE, Herzogenrath
  2. IT-Manager*in (m/w/d)
    BAM - Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin
Detailsuche

So erlaubt es RoamMate 2.0 Usern, nahtloses Roaming zwischen verschiedenen drahtlosen und drahtgebundenen Netzen ohne Einstellungen verändern bzw. ihre Position festlegen zu können. Die Software soll zudem sicherstellen, dass nur autorisierte Personen die Verbindung nutzen können, dazu setzt NetSeal auf die Verschlüsselung und User-Authentifizierung mittels IPSec und dem IKE Key Exchange Protokoll. RoamMate 2.0 wechselt dabei die Schlüssel alle drei Minuten.

Ununterbrochene Verbindungen werden bei RoamMate mittels DHCP und IP Roaming ermöglicht. Zudem bringt die Software Unterstützung für verschiedene Netze wie WLAN, Ethernet, Modem, ISDN, CDMA, TDMA oder GPRS mit. Der Zugriff ist auf das interne Unternehmensnetzwerk über das Internet per Network Address Translation (NAT) möglich.

NetSeal bietet RoamMate 2.0 für Windows NT 4.0, 9x und 2000 sowie für Linux an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
TADF Technologie
Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle

Der Cynora-Chef wollte das deutsche Start-up zum Einhorn entwickeln. Nun wurden die Patente und die TADF-Technologie von Samsung für 300 Millionen Dollar gekauft und das Unternehmen zerschlagen.

TADF Technologie: Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle
Artikel
  1. Brandenburg: DNS:Net-Verteiler wegen Telekom-Werbebanner überhitzt?
    Brandenburg  
    DNS:Net-Verteiler wegen Telekom-Werbebanner überhitzt?

    Bei DNS:Net kam es in dieser Woche bei starker Hitze zu einem Netzausfall in einem Ort. Schuld soll ein Werbebanner der Konkurrenz gewesen sein.

  2. Kryptogeld: Bitcoin wieder unter 20.000 US-Dollar, Fonds vor dem Aus
    Kryptogeld
    Bitcoin wieder unter 20.000 US-Dollar, Fonds vor dem Aus

    Ein Gericht hat die Liquidation von Three Arrows Capital angeordnet. Der Bitcoin sinkt wieder unter die Grenze von 20.000 US-Dollar.

  3. Vodafone: Vantage Towers betreibt Sendestationen mit Wasserstoff
    Vodafone
    Vantage Towers betreibt Sendestationen mit Wasserstoff

    Bei der Entwicklung des Containers mit Wasserstoffmotor sind Erfahrungen aus Einsätzen bei der Flutkatastrophe im Ahrtal eingeflossen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PNY RTX 3080 12GB günstig wie nie: 929€ • MindStar (MSI RX 6700 XT 499€, G.Skill DDR4-3600 32GB 165€, AMD Ryzen 9 5900X 375€) • Nur noch heute: NBB Black Week • Top-TVs bis 53% Rabatt • Top-Gaming-PC mit AMD Ryzen 7 RTX 3070 Ti 1.700€ • Samsung Galaxy S20 FE 5G 128GB 359€ [Werbung]
    •  /