Vertrauliche Daten im Palm ablegen

PalmSafe speichert Passwörter und PINs verschlüsselt

Immer mehr Passwörter und PINs muss man sich merken. Da passiert es schon mal, dass man seltener benutzte Kennwörter schnell vergisst. Dann hilft es, wenn man diese Daten gesammelt gespeichert hat: Die elektronische "Datenbörse" PalmSafe sammelt vertrauliche Daten wie Kreditkartennummern, PINs, Seriennummern, Registrierungsschlüssel und Passwörter mit einem Kennwort-Schutz in einer übersichtlichen Oberfläche.

Artikel veröffentlicht am ,

PalmSafe 1.0
PalmSafe 1.0
PalmSafe 1.0 für PalmOS sortiert alle Einträge in einer für PalmOS typischen katalogisierbaren Liste und gestattet darüber den Zugriff auf die vertraulichen Daten. Beim Programmstart erscheint eine maximal achtstellige Kennwort-Abfrage, ohne die man nicht an die Einträge herankommt, so dass Unbefugte keinen Zugriff erlangen können.

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Das Programm verwendet zur Verschlüsselung den BlowFish-Algorithmus und kommt in der gleichen Aufmachung daher wie die Adress-Verwaltung des PalmOS, so dass keine Umgewöhnung bei der Bedienung notwendig ist. Die eingegebenen Daten lassen sich in den Palm-Notizzettel exportieren, so dass man darüber seine Einträge ausdrucken kann - dann natürlich unverschlüsselt.

Die Shareware PalmSafe läuft auf allen PDAs, die mindestens PalmOS 3.0 verwenden, und steht im Internet in einer Testversion bereit. Die Registrierungsgebühr liegt bei 11,95 US-Dollar. Der Hersteller bietet das Programm in Installationen für Windows und Mac OS an.

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