Gedys Internet Products nimmt Erwartungen zurück

Lotus-Spezialist korrigiert Umsatzziel um ein Drittel nach unten

Die Gedys Internet Products AG wird im Geschäftsjahr 2000 voraussichtlich eine Umsatzsteigerung von mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreichen. Das teilte das am Neuen Markt in Frankfurt notierte Unternehmen in einer Ad-hoc-Veröffentlichung mit.

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Mit rund 10,5 Millionen Euro soll der Umsatz die bisherige Prognose von 16,5 Millionen Euro nicht erreichen. Der EBIT wird voraussichtlich minus 11,5 Millionen Euro betragen. Als Gründe führt der Notes/Domino-Spezialist und Lotus Business Partner ein schlechtes viertes Quartal an - obwohl in den vergangenen Jahren in dieser Zeit die meisten Umsätze gemacht wurden.

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1999 hatte Gedys in den letzten drei Monaten noch rund 40 Prozent des Jahresumsatzes erzielt. Das derzeitige Wirtschaftsklima sowie aktuelle Entwicklungen im Absatzsegment führen nach Angaben des Unternehmens zu Verschiebungen bei IT-Investitionsentscheidungen. Das gelte besonders für den Groupware-Bereich.

Der Krise will das Braunschweiger Unternehmen durch Personalmaßnahmen und die Konzentration der Unternehmensstandorte begegnen, die die jährlichen Kosten um mehr als 4 Millionen Euro senken sollen. Dazu gehört nach Pressemeldungen ein Abbau der Belegschaft um 25 Prozent. Das Unternehmen rückt allerdings nicht von dem Ziel ab, im Jahr 2001 den Break-even zu erreichen.

Gedys ist damit schon das dritte auf Notes/Domino-spezialisierte Unternehmen nach Teamwork und IntraWare, das in die Krise gerät.

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