Spieletest: Projekt IGI - der Think-Shooter

Screenshot #3
Screenshot #3
Neben den omnipräsenten Wachen gilt es in den meisten Missionen auch Überwachungssystemen wie Kameras, Minenfeldern und elektrischen Zäunen ein Schnippchen zu schlagen. Gelegentlich sind auch Panzer, Hubschrauber und Maschinengewehrnester zu bekämpfen.

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Während des Spiels kann der Agent stets auf Live-Bilder eines Spionagesatelliten zurückgreifen, um seine Position und die seiner Gegner, sofern diese außerhalb von Gebäuden sind, festzustellen.

Screenshot #4
Screenshot #4
Die Animationen und überhaupt die optische Aufmachung von Landschaft, Gebäuden, Gegnern und Fahrzeugen ist außerordentlich gut gelungen, auch die Soundeffekte, Filmeinlagen und die Hintergrundmusik sorgen für atmosphärisch dichten Spielspaß. Auf übertriebene Gewaltdarstellungen wurde verzichtet, wenngleich das Thema selbst natürlich kriegerisch ist.

Fazit:
Projekt IGI überzeugt durch seine hervorragende Umsetzung und das Einbringen von Taktikelementen, die es weitestgehend dem Spieler überlassen, wie er versucht, die Einsatzziele, die sich je nach Mission durchaus während des Spiels ändern können, zu erfüllen. Einzig die fehlende Speichermöglichkeit innerhalb von Missionen ist ein Wermutstropfen - entweder man hat die Aufgabe erfüllt oder man muss die Mission komplett von vorn beginnen. Dem Spielprinzip des Einzelkämpfers steht ein Multiplayermodus zwar im Wege, aber taktisch reizvoll wäre er schon gewesen.

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