Test: Visor Prism - Erster farbfähiger PDA von Handspring

Der farbfähige Bildschirm ist ansonsten der Hauptunterschied zu den übrigen Visor-PDAs, die allesamt mit monochromem Display daherkommen. Letztere sind nicht nur günstiger, sondern verfügen auch über längere Batterie-Laufzeiten: Halten die monochromen Gesellen etwa 20 Stunden am Stück ohne Batteriewechsel durch, was in der Praxis drei bis fünf Wochen bedeutet, so verkürzen sich die Akku-Laufzeiten durch den Einsatz von Farb-LCDs auf etwa vier Stunden, womit das Gerät im Alltag nur etwa eine Woche durchhält. Da genügt schon ein mehrtägiger Messebesuch, um die Einsatzdauer des Akkus zu überschreiten.

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Leider besitzt der Visor keine Sicherungsbatterie, so dass im Falle eines ausgelutschten Akkus schnell der Datentod droht. Denn wie es bei PDAs üblich ist, legt der Prism seine Daten im 8 MByte großen RAM-Speicher ab. Sobald dieser nicht mehr mit Strom versorgt wird, sind alle eingetragenen Daten daher unwiederbringlich verloren.

Zu allem Überfluss kann man den Visor-Akku nicht selbst gegen einen Ersatz-Akku austauschen, weil der Energieträger fest im Gehäuse verankert ist. Immerhin dauert das Aufladen eines leeren Akkus nicht mal zwei Stunden. Will man den Akku jedoch bei Ermüdungserscheinungen auswechseln, muss man das Gerät an Handspring schicken, die dann einen neuen Akku einsetzen. Nur innerhalb der einjährigen Garantiezeit ist das kostenlos.

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