Kritik an Großhandelsflatrate der Deutschen Telekom (Update)

AOL findet Angebot nicht konkurrenzfähig

Nach dem Angebot der Deutschen Telekom für die Einführung einer Großhandelsflatrate hat AOL Deutschland bereits Kritik an dem Modell geübt.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Meinung von AOL Deutschland sei die Deutsche Telekom mit ihrem Angebot auf halber Strecke zu einem echten wettbewerbsfähigen Flatrate-Tarif steckengeblieben. Wenn es so umgesetzt würde, sei es der Deutschen Telekom weiterhin möglich, ihre Marktposition in einem entscheidenden Teil des Telekommunikationssektors zu zementieren.

Die Kritik entzündet sich am Angebot der Telekom, nur in den 1.600 Teilnehmervermittlungsstellen die Großhandelsflatrate anzubieten, während die Provider praktisch eine Stufe vorher, in den 475 übergeordneten Vermittlungsstellen sitzen. Die Strecke zwischen den übergeordneten Vermittlungsstellen und den Teilnehmervermittlungsstellen, an denen die Endkunden angebunden sind, müssten dann noch bezahlt werden. Und das wie bisher auch minutenbasiert. Alternativ könnte die Netzstruktur erweitert werden, doch dies verursacht immense Kosten und kostet darüber hinaus lange Zeit.

"Die Telekom nutzt hier einmal mehr ihre Monopolstellung", so auch Jürgen Grützner, Geschäftsführer der Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM). "In der jetzigen Form ist das Angebot eine Mogelpackung, da die Wettbewerber die Vermittlungsstellen nur mit weiteren erheblichen Kosten erreichen können."

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