3D Studio Max 4 ab Januar 2001 erhältlich

Software für Animation, visuelle Effekte und Spieleentwicklung

Der Softwarehersteller Discreet hat den Nachfolger seiner 3D-Modelling- und Rendering-Tools 3D Studio Max 3 angekündigt. Die im Januar 2001 unter dem Namen "3ds max 4" auf den Markt kommende Software wird unter anderem eine völlig neue und erweiterbare Inverse-Kinematik bieten, mit der sich virtuelle Charaktere weitgehend intuitiv erzeugen lassen sollen.

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3D-Designer sollen sich dank dieser Arbeitserleichterung mehr auf ihre kreativen Aufgaben konzentrieren können. 3ds max 4 integriert gemischte IK-/FK-Funktionen, direkte Bearbeitung, gewichtete Abhängigkeiten, volumetrisch schattierte Skelette und in Echtzeit schattierte Haut. Soft Body Dynamics, Spring Controllers und benutzerdefinierte Anpassung sowie interaktive Manipulatoren sollen darüber hinaus für einfache und schnelle Charakteranimation sorgen.

Die neuen Render-Elemente in 3ds max 4 bieten integrierte 2D- und 3D-Grafik in optische Postproduction-Effekte. Die Komponenten des 3D-Rendering und andere Elemente in einem Bildsatz werden separat in einem Render-Durchgang erzeugt. Das Ergebnis soll sich optimal für die Postproduction-Bearbeitung eignen.

Mit dem erhältlichen Software Developers Kit (SDK) lässt sich die Funktionalität der Software wie bei den Vorgängerversionen erweitern. Durch neue Direct-3D-Funktionen sollen insbesondere Spieledesigner eine äußerst realistische Arbeitsumgebung erhalten: In der WYSIWYG-Darstellung können sie genau erkennen, wie die erschaffenen 3D-Welten auf der Zielhardware aussehen.

Erhältlich ist 3ds max 4 voraussichtlich ab Januar 2001. Eine neue Lizenz von 3ds max 4 soll 3.850,- Euro kosten. Die Preise für Upgrades von früheren Versionen sind über die Vertriebspartner zu erfahren.

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