FreePAD - die völlig neue Form des Internet-Zugangs?

Im FreePad kommt ein Cyrix-MediaGX-Prozessor zum Einsatz. Nur wenige Sekunden nach dem Einschalten soll das FreePad funktionsbereit sein ("instant on") und das Portal des jeweiligen Content- bzw. Service-Providers darstellen. Ein Booten, wie es bei PCs üblich ist, soll nicht vonnöten sein.

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Die drahtlose Verbindung zum TK-Netz wird über eine an der ISDN-Leitung angeschlossene DECT-DMAP-Basisstation aufgebaut. Diese Basisstation versorgt auch gleichzeitig mit schnurlosen DMAP-PC-Cards (ISA, PCMCIA) ausgestattete PCs und Notebooks mit ISDN-Sprach-und Highspeed-Datenfunk. Die Reichweite der Basisstation liegt innerhalb von Gebäuden bei ca. 50 Metern Radius. Außerhalb von Gebäuden bzw. bei Sichtkontakt erreicht sie bis zu 300 Meter.

Die Möglichkeit für Unternehmen, via SmartCard beliebige Inhalte auf die Benutzeroberfläche des FreePAD zu bringen und diese mit Internet und Telekommunikation zu verbinden, soll das FreePad zu einer einzigartigen Plattform machen. Dabei verarbeitet FreePAD derzeit SIM-Cards, mit denen der Kunde des kartenbereitstellenden Unternehmens automatisch in das ihm zugewiesene Portal eingewählt wird, Cash Cards für Telebanking und eCash sowie Clubkarten für Konzepte mit Pay-Back-Prinzip.

Dosch & Amand bietet das FreePad aber nicht direkt Endkunden an, sondern vertreibt seine Produkte an OEMs, die entsprechende Pakete zusammenstellen können. Da man bei Dosch & Amand dabei auf Subventionen ähnlich wie bei Handys setzt, lässt sich ein Preis für das FreePad nur schwer abschätzen.

Einer der ersten Vertragspartner von Dosch & Amand soll die Münchener Symplon AG sein, die das FreePad im 1. Quartal 2001 laut Hersteller mit maßgeschneiderten Web-Inhalten auf den Markt bringen will.

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