Spieletest: Battle Isle - Der Andosia-Konflikt

Neues Strategieepos von Blue Byte

1991 erfreute Blue Byte Strategie-Fans das erste Mal mit Battle Isle, einem für damalige Verhältnisse sowohl optisch als auch in Hinsicht der Spieltiefe überragenden Titel. Es folgten die Teile 2 und 3, 1997 erschien dann mit Incubation die bisher letzte Episode. Mit Battle Isle - Der Andosia-Konflikt wird die Reihe nun fortgesetzt - und präsentiert sich besser als je zuvor.

Artikel veröffentlicht am ,

Zur Story: Auf Chromos sind im Jahre 345 die Imperator-Kriege längst vergessen, auch der Katastrophe von Scayra gedenkt niemand mehr. Dafür hat sich unter der Führung einer geheimnisumwitterten Schönen die Sekte der "Kinder von Haris" gebildet, die nach dem Prinzip "Frieden durch Krieg!" operiert und die Auflösung des korrupten Systems von Chromos und die Alleinherrschaft ihrer Hohepriesterin anstrebt. Die Sekte produziert ein merkwürdiges Sekret mit dem Namen Andosia, dessen Bedeutung zu Beginn noch etwas unklar ist, und weitet ihr Territorium ständig aus - bis der Führungsriege von Hallwa schließlich der Krieg erklärt wird.

Inhalt:
  1. Spieletest: Battle Isle - Der Andosia-Konflikt
  2. Spieletest: Battle Isle - Der Andosia-Konflikt

Screenshot #1
Screenshot #1
Die taktischen Aufgaben werden prinzipiell immer noch rundenbasiert ausgeführt, allerdings gibt es nun ein Zeitlimit, so dass langes Überlegen und Taktieren kaum möglich ist. Hier hilft zwar die Pausefunktion dabei, zu großer Hektik vorzubeugen, Aktionen sind während der Spielunterbrechungen aber natürlich nicht möglich. Ressourcen-Management und Forschung laufen in Echtzeit ab, frühes Ausfindigmachen von Erzen und deren Abbau sowie die Entwicklung neuer Waffen und die Bildung von Truppen sind demnach äußerst zeitkritisch.

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Spieletest: Battle Isle - Der Andosia-Konflikt 
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