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Spieletest: Battle Isle - Der Andosia-Konflikt

Screenshot #2
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Die zwei Kampagnen mit insgesamt 22 Missionen bieten zudem sehr abwechslungsreiche und detaillierte Grafiken, Unterschiede im Terrain sowie Wettereffekte und der Tag- und Nachtwechsel sind aber nicht nur optische Leckerbissen, sondern haben auch direkten Einfluss auf den Spielablauf: Im unwegsamen Gelände bleiben die eigenen Truppen schon mal längere Zeit hängen, und tagsüber vollziehen sich viele Aktivitäten doch weitaus leichter als in der Nacht.

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Screenshot #3
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25 erweiterbare Gebäude für ökonomische und militärische Zwecke gehören ebenso zum Spielumfang wie ein Mehrspielermodus für bis zu acht Spieler, und die Sounduntermalung mit der gelungenen Sprachausgabe ist ebenfalls eine Klasse für sich. Sehr bescheiden nehmen sich hingegen die gezeichneten Zwischensequenzen im Comic-Stil aus, die recht lieblos wirken und kaum zur atmosphärischen Tiefe des Spieles beitragen.

Fazit:
Hinsichtlich der Hintergrundgeschichte wussten ja bereits die Vorgänger zu gefallen, was das Spielprinzip angeht darf man Blue Byte allerdings bescheinigen, mit dem Andosia-Konflikt dem strapazierten Genre neues, frisches Leben einzuhauchen: Anstelle sich für rundenbasiertes oder Echtzeitgameplay zu entscheiden, wurde kurzerhand beides integriert, und wer sich schon immer darüber ärgerte, dass Spiele entweder den Aufbau-Part oder die strategischen Momente überbetonen, findet hier eine ausgewogene Mischung aus beidem. Anfänger seien auf Grund der sie möglicherweise überfordernden Komplexität gewarnt, erfahrenen Strategen hingegen könnte man kaum ein besseres Weihnachtsgeschenk machen.

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 Spieletest: Battle Isle - Der Andosia-Konflikt
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