Spieletest: Shenmue - Dreamcast-Adventure setzt Maßstäbe

Ryo (rechts) im Gespräch
Ryo (rechts) im Gespräch
Shenmue fühlt sich am Anfang mehr wie ein interaktiver Spielfilm an, der zwar das freie Umherlaufen erlaubt, in Action-Szenen aber nur das schnelle Drücken der richtigen Tasten ermöglicht. Das ändert sich allerdings, je weiter man in der Geschichte vorankommt: Sind anfangs Angriffe noch durch simple Reaktionstests abzuwehren, werden daraus später Kämpfe in bester 3D-Prügelspiel-Manier, inklusive Spezialangriffen und -verteidigungen.

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Darüber hinaus müssen zahlreiche Rätsel gelöst und Aufgaben erfüllt werden, damit man in der Geschichte vorankommt. Einige davon sind auf ihre Art einzigartig: Ryo nimmt im Verlauf des Spiels einen Job als Hafenarbeiter an und muss mittels eines Gabelstaplers Kisten in verschiedene Hallen fahren. Zwischendurch finden dann noch Gabelstapler-Rennen auf dem Hafengelände statt, die zwar keinen Einfluss auf das Spielgeschehen haben, aber nichtsdestotrotz ihren Teil zum Spielspaß beitragen.

Ryo im Hafenviertel
Ryo im Hafenviertel
Obwohl die 3D-Grafik von Shenmue bereits ein Jahr alt ist, setzt sie Maßstäbe und zeigt, wozu die Dreamcast fähig ist - nicht nur im Vergleich mit anderen Konsolenspielen, sondern auch mit PC-Spielen. Dazu tragen die insgesamt 500 verschiedenen, per Motion-Capturing animierten und teils sehr lebendig wirkenden 3D-Charaktere ebenso bei wie ihre detaillierte Umgebung und die gelungene "Kameraführung". So wird die Szenerie entsprechend den Tageszeiten ausgeleuchtet, Schatten werden in Echtzeit berechnet und ein eigenes Wettersystem simuliert Witterungseinflüsse. Die virtuellen Bewohner Shenmues reagieren entsprechend darauf und tragen beispielsweise bei nasser Witterung Regenschirme mit sich herum.

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