Auch "Rage against the Machine"-Fans von Napster verbannt

Vorgang wurde ohne Kenntnis der Band durchgeführt

Seit Donnerstagmorgen mussten viele Napster-User, die Songs von Rage against the Machine auf ihren Rechnern anbieten, feststellen, dass ihnen der Zugang zum Musiktauschservice verwehrt wird. Allerdings ist die Band selber nicht dafür verantwortlich - sie reagierte ähnlich überrascht wie die unzähligen Musikfans.

Artikel veröffentlicht am ,

In der Vergangenheit hatten bereits Metallica und Dr. Dre durchsetzen können, dass Personen, die illegal Musik dieser Künstler anbieten, der Zugang zu Napster gesperrt wird. Im Falle von Rage against the Machine wurde dieser Schritt allerdings vom neuen Management der Band angeordnet - ganz zum Unwillen der nicht darüber informierten Musiker.

Stellenmarkt
  1. Senior IT-Projektverantwortung (m/w/d)
    HiScout GmbH, Berlin
  2. Consultant IT-Sicherheit (m/w/d)
    intersoft consulting services AG, Frankfurt am Main, Berlin, Köln, Hamburg, München
Detailsuche

Tom Morello, Gitarrist der Band, zeigte sich dementsprechend empört über das Vorgehen der eigenen, zu Sony gehörenden Plattenfirma Epic: "Als ich von diesem schrecklichen Fehler gehört hatte, der einzig und allein auf das Konto unseres neuen Managements geht, habe ich sofort die Plattenfirma angerufen um dafür zu sorgen, dass unsere Fans so schnell wie möglich Napster wieder nutzen können."

Zudem veröffentlichte Morello auf der Band-eigenen Homepage Links zu Seiten, die Informationen darüber anbieten, wie die Napster-Sperre umgangen werden kann - mittlerweile führen diese Links allerdings auf nicht mehr existente Seiten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Glasfaser
Berliner Senat blamiert sich mit Gigabitstrategie

Der Berliner Senat ist nach Jahren aus dem Dämmerzustand hochgeschreckt und hat nun eine Gigabitstrategie. Warum haben sie nicht einfach geschwiegen?
Ein IMHO von Achim Sawall

Glasfaser: Berliner Senat blamiert sich mit Gigabitstrategie
Artikel
  1. Razer: Der erste Blade-Laptop mit Ryzen ist da
    Razer
    Der erste Blade-Laptop mit Ryzen ist da

    Wieder 14 Zoll, erstmals mit AMD-Chip: Das neue Razer Blade kombiniert einen 75-Watt-Ryzen mit der flottesten Geforce RTX.
    Ein Hands-on von Marc Sauter

  2. Selbständige: Vodafone mit neuen Tarifen ohne Preissteigerung
    Selbständige
    Vodafone mit neuen Tarifen ohne Preissteigerung

    Vodafone wird seine Preise in neuen Tarifen für Selbständige nach 24 Monaten nicht mehr anheben.

  3. Coronapandemie: Einige Microsoft-Admins schliefen direkt in Rechenzentren
    Coronapandemie
    Einige Microsoft-Admins schliefen direkt in Rechenzentren

    Um weite Arbeitswege und Verspätungen zu vermeiden, hatten es sich einige Microsoft-Mitarbeiter in den eigenen Rechenzentren bequem gemacht.

Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Dualsense 59,99€ • Battlefield 2042 PC 53,99€ • XXL Sale bei Alternate • Rainbow Six Extraction Limited PS5 69,99€ • Sony Pulse 3D-Headset PS5 99,99€ • Snakebyte Gaming Seat Evo 149,99€ • Bethesda E3 Promo bei GP [Werbung]
    •  /