Test: "Zelda - Majoras Mask" - Zauberhaftes Videospiel

Da die Zeit ständig gegen einen läuft, ist Schnelligkeit angesagt: Zwar besteht die Möglichkeit, in der Zeit zurückzureisen und so wieder wertvolle Stunden hinzuzugewinnen, aber leider verliert man bei derartigen Reisen Gegenstände des Inventars, die ja im vorigen Durchgang erst zu einem späteren Zeitpunkt eingesammelt wurden. Beeindruckend am Spielprinzip ist, dass auch bei mehrmaliger Wiederholung bestimmter Passagen keine Langeweile eintritt, sondern im Gegenteil das Programm ständig neue Facetten hinzugewinnt.

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Abgesehen vom typischen Nintendo-Manko, dass das Spiel auf Grund der begrenzten Modul-Kapazität über keine Sprachausgabe verfügt, sondern alle Texte nur in Fenstern ablaufen, erweist sich Majoras Mask in jeder Hinsicht als perfekt: Die Welten sind unglaublich groß, die Charaktere fantasievoll und hintergründig ausgearbeitet. Die Steuerung ist trotz der komplexen Handlungsmöglichkeiten kinderleicht zu bedienen, die Aufträge sind abwechslungsreich und kreativ. Der Schwierigkeitsgrad ist zwar vor allem auf Grund der ständig tickenden Uhr um einiges höher als beim Vorgänger, häufige Tipps und Hinweise sorgen aber dafür, dass man nie für längere Zeit festhängt.

Fazit:
Man mag das N64 auf Grund der überholten Technik belächeln, in spielerischer Hinsicht gibt es auch am PC kaum ein Spiel, das mit einer ähnlichen Ideenfülle, einem derart komplexen Handlungsspielraum und einer so fesselnden Fantasiewelt aufwarten kann. Einmal mehr hat Nintendo bewiesen, dass die besten Spieledesigner wohl doch in Japan sitzen.

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