Test: Opera 5.0 für Windows

Auch der integrierte Mail-Client kann sich sehen lassen: Er verwaltet mehrere Postfächer, die über POP3 angesprochen werden. IMAP beherrscht der Mailer nicht und importiert Nachrichten aus Outlook Express und Eudora. Ansonsten umfasst er alle notwendigen Mail-Funktionen, wie etwa Suchen, Filtern und sogar Redirect. Eine Möglichkeit, die man in der aktuellen Netscape-Version immer noch schmerzlich vermisst. Auf Wunsch überprüft Opera die Postfächer regelmäßig auf eingehende E-Mails. Wer sich mit dem Mail-Client trotzdem nicht anfreunden kann, bindet einfach ein Mail-Programm seiner Wahl ein.

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Außerdem speichert Opera Webseiten auf Wunsch mit korrekt verlinkten Bildern, bietet eine Druckvorschau und arbeitet im Offline-Modus. Der Browser besitzt zudem eine zuschaltbare AutoComplete-Funktion, wie man es vom Internet Explorer kennt. Wer das nicht mag, sollte es mal mit der "manuellen Vervollständigung" versuchen: Gibt man etwa microsoft im Adressfeld ein, fügt Opera automatisch ein www und com hinzu. Dabei sind die Zusätze www und com beliebig veränderbar.

Befinden sich auf dem System bereits Netscape-Plug-Ins, bindet Opera diese automatisch ein. Ansonsten installiert man Netscape-Erweiterungen nachträglich. Die umfangreiche Online-Hilfe von Opera kommt immer noch mit eigener Oberfläche daher und klinkt sich nicht in die normale Windows-Hilfe ein, was recht ungewohnt ist.

Als sehr nützlich erweist sich auch der "Masken-Modus" von Opera: Denn der Browser verstellt sich dann und tarnt sich als Internet Explorer 5 oder als Netscape-Browser. Damit verlieren Seiten mit Browser-Weichen ihren Schrecken.

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