IBM stellt universelle Speichertechnologie vor

Storage Tank soll universellen Zugang zu Daten bieten

IBM will mit der Technologie-Initiative "Storage Tank" ein universelles Speicher-System für Netzwerke entwickeln, das es ermöglicht, Daten über verschiedene Datenträger, Plattformen und Betriebssysteme zu teilen.

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Storage Tank soll als einheitliche Sprache zwischen der wachsenden Zahl von Speichergeräten fungieren und diesen ermöglichen, frei und unabhängig vom Datenformat miteinander zu kommunizieren. Storage Tank soll dabei für einen freien Fluss von Informationen und eine nahtlose, transparente und dynamische Integration von Datenträgern und Speichergeräten sorgen.

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Die neue Technologie wurde in drei Jahren von Forschern am IBM Almaden ResearchCenter in Kalifornien sowie der IBM-Tochter Tivoli Systems entwickelt.

Storage Tank soll "Policy-based Management" von Speichergeräten erlauben und soll eine heterogene, offene System-Plattform mit der Möglichkeit darstellen, Daten durch einfaches Einstecken im Netzwerk zur Verfügung zu stellen - unabhängig vom ihrem Standort. Management, Platzierung, Zugang und Verwendung werden anhand von Regeln überwacht, die der Administrator festlegt. So soll es keine Notwendigkeit geben, Speicher-Subsysteme als individuelle Geräte zu konfigurieren. Stattdessen kontrollieren diese die Speicherkapazität und reservieren sich den benötigten Platz. So soll Fragmentierung und Ineffizienz in der Speichernutzung beseitigt werden.

Tivoli plant, eine Linux-Version der Storage-Tank-Client-Technologie als Open-Source bereitzustellen.

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