Online-Schaufensterbummel beflügelt traditionelles Geschäft

"E-Tailer, egal ob sie ausschließlich im Internet tätig sind oder auch im klassischen Handel, müssen die Online-Bummler überzeugen", fügt Jones an. "Es ist wichtig - über günstige Preise hinaus - Anreize zu schaffen, die einen sich informierenden Besucher davon überzeugen, im Web auch tatsächlich zu kaufen. Der klassische Handel kann zudem auch Online-Promotions einsetzen, um die Käufer in sein reales Geschäft zu locken."

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Die Prognosen von Jupiter gehen davon aus, dass die deutschen und britischen E-Shopper zur Weihnachtszeit am meisten Geld im Internet ausgeben werden. Die Umsätze für Großbritannien werden auf 591 und für Deutschland auf 490 Millionen Euro geschätzt. Schwedische Nutzer werden für 114 Millionen Euro im Web einkaufen, französische für 106 Millionen, was 26 bzw. 27 Prozent der jährlichen Online-Einkäufe ausmacht.

An Weihnachten werden vor allem Produkte aus den Bereichen Musik und Spielwaren besonders gut verkauft werden. 103 Millionen Euros werden europäische Online-Käufer für Musik ausgeben, also gut ein Drittel des vorhergesagten Gesamtumsatzes (297 Millionen Euro) in diesem Segment. Die Europäer werden im Weihnachtsrummel für 36 Millionen Euro Spielwaren kaufen, was einem Drittel des Jahresumsatzes im Internet entspricht.

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