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Prototyp eines Displays mit elektronischer Tinte

E Ink und Lucent nutzen elektronische Tinte und Plastik-Transistoren. E Ink und Lucent Technologies konnten Ende November einen Protoypen ihrer Version des elektronischen Papiers vorstellen. Der gezeigte Prototyp des gemeinsam entwickleten papierähnlichen, dünnen und flexiblen Displays verwendet dabei E Inks elektronische Tinte.
/ Jens Ihlenfeld
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Erst im Oktober 1999 hatten E Ink und Lucent eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung von "elektrischem Papier" angekündigt. Der aktuelle Prototyp besteht aus einem etwa 160 Quadratzentimeter großen Display, das eine Auflösung von einigen hundert Pixeln bietet.

Dabei setzt das Disply auf zwei wesentlichen Bausteinen auf: E Inks elektronischer Tinte und Lucents an den Bell-Labs entwickelten Aktive-Matrix-Schaltkreisen, die auf Plastik gedruckt werden. Diese Transistoren bestehen aus Plastikmaterialien, die sich reletiv preiswert aufdrucken lassen sollen.

Durch die elektronische Tinte soll das Display papierähnliche Qualitäten wie extreme Helligkeit und hohen Kontrast bei den verschiedensten Lichtverhältnissen und Blickwinkeln bieten. Zudem soll der Stromverbrauch deutlich geringer ausfallen als bei herkömmlichen Displays.

E Ink und Lucent gehen davon aus, dass entsprechende Displays binnen fünf Jahren Marktreife erlangen.


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