Spieletest: FIFA 2001 - Virtuoser Ballzauber

Screenshot #2
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Dank der offiziellen Lizenz erfreuen originale Spieler- und Vereinsnamen den Fußballfreund, und auch bei der Gestaltung der Stadien, der Trikots und sogar der Bandenwerbung bewies man sichtlich Liebe zum Detail. Die Steuerung mit ihren zahlreichen Möglichkeiten verlangt zwingend nach einem Gamepad, per Tastatur sind die zahlreichen Pass-, Schuss- und Verteidigungsvarianten kaum zu meistern. Wer einen der Vorgänger gespielt hat, wird sich hier schnell zurechtfinden, Änderungen wurden in diesem Punkt kaum vorgenommen.

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Neu ist dafür der Multiplayer-Modus. Wer will, kann nun also auch Meisterschaften im Internet gegen menschliche Gegner austragen. Voraussetzung dafür ist natürlich wie immer eine hohe Rechnerleistung, ein Pentium III und eine dementsprechende 3D-Karte sind für den Spielgenuss äußerst ratsam.

Fazit:
Für Fifa 2001 gilt dasselbe wie beinahe für alle Sportspiele von Electronic Arts: Eine bessere Fußballsimulation für den PC wird man kaum finden, wer allerdings den letztjährigen Vorgänger besitzt, sollte sich die Anschaffung dieses Titels auf Grund der nur marginalen Verbesserungen zweimal überlegen.

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