Test: Logitech Wingman Force 3D

Logitechs neuer Joystick mit Force Feedback

Immer mehr Joysticks setzen auf Force-Feedback-Technologie, um die Dimension des Fühlens auch den hartgesottenen Spielern näher zu bringen: Gewehrsalven und Explosionen vibrieren lustig in der Hand und sollen das Spielerlebnis erweitern - so auch beim Logitech Wingman Force 3D.

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Wingman Force 3D
Wingman Force 3D
Der Wingman Force 3D bietet neben sechs programmierbaren Tasten und 8-Wege-Rundblickschalter einen Schubregler und einen drehbaren Griff für die Rudersteuerung. Damit lassen sich auch Flugsimulatoren etwas komfortabler steuern. Angeschlossen wird der Wingman Force 3D via USB, ein externes Netzteil sorgt für die Stromversorgung. Die Installation erweist sich unter Umständen als schwierig, wenn zwischendurch die Windows-CD eingelegt werden muss: Nach dem Neustart des Systems versucht selbiges nämlich ein Konfigurationstool von der Wingman-CD zu laden. Liegt hier jedoch noch die Windows-CD im CD-Laufwerk, folgt nur eine Fehlermeldung ohne weitere Erklärung.

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Dessen ungeachtet liegt der Griff des Wingman Force gut in der Hand, eine Auflagefläche stützt den Ballen und die vier Tasten sowie der Rundblickschalter sind mit dem Daumen gut zu erreichen. Trotzdem hat er im Vergleich zu seinem kleinen Bruder, dem Wingman Extreme Digital, in Sachen Ergonomie das Nachsehen - dieser liegt einfach noch besser in der Hand und bringt etwa 200 g mehr auf die Waage. Eine gute Standfestigkeit kann aber auch der Wingman Force 3D mit der größeren Grundfläche von fast 20 cm x 20 cm erreichen.

Mit im Lieferumfang enthalten ist die Wingman-Profiler-Software, mit der die Tasten programmiert und Profile für verschiedene Spiele gespeichert werden können. Hat man mehrere Logitech-Geräte angeschlossen, ist es damit ein Leichtes, zwischen ihnen zu wechseln.

Fazit:
Für actionlastige Spiele eine witzige Sache, aber mal ehrlich: Unkoordiniert rüttelnde Explosionen sind von Schotterwegen kaum zu unterscheiden und die Feinfühligkeit bereitet allen Geräten Schwierigkeiten. Wer im Simulator schon mal Flugzeugträger angeflogen hat und einen Hauch nach links korrigieren wollte, weiß was gemeint ist.

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