Studienfach Informatik boomt weiter

Mehr Studierende und Studienanfänger im Wintersemester 2000/2001

Fast 26.900 Studenten haben sich zum Studienjahr 2000/2001 für ein Imformatikstudium entschieden, 36 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit setzt sich der seit Mitte der neunziger Jahre festzustellende Zulauf zum Informatikstudium auch im Jahr 2000 weiter fort, so das Statistische Bundesamt.

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Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben sich im laufenden Wintersemester 2000/2001 an den Hochschulen in Deutschland insgesamt 1.792.000 Studierende eingeschrieben. Davon studieren 1.303.000, 73 Prozent, an Universitäten oder gleichrangigen wissenschaftlichen Hochschulen, 458.000, 25 Prozent, an Fach- oder Verwaltungsfachhochschulen und 31.000, 2 Prozent, an Kunsthochschulen.

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Derzeit gibt es rund 18.000 oder 1 Prozent mehr Studierende als im Wintersemester 1999/2000. Der Frauenanteil erhöhte sich im Vergleich zum vorangegangenen Wintersemester 1999/2000 weiter von 45,3 Prozent auf 45,9 Prozent.

Aber nicht nur die Informatik kann sich über gehörigen Zulauf freuen. Auch in wichtigen ingenieurwissenschaftlichen Studienfächern nahm die Zahl der Studierenden im ersten Fachsemester zu. Im Fach "Maschinenbau" begannen rund 15.200 Studierende ein Fachstudium, fast 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das Studienfach "Elektrotechnik/Elektronik" studierten im ersten Fachsemester gut 12.500 - ein Plus von 11 Prozent. Nachdem die Ingenieurwissenschaften bis in die zweite Hälfte der neunziger Jahre rückläufige Anfängerzahlen verzeichneten, steigt seit 1997/1998 wieder das Interesse an den Kernfächern der Ingenieurwissenschaften.

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