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Sega korrigiert Erwartungen erneut nach unten

Niedriger Dreamcast-Preis angeblich Schuld an der Misere

Der japanische Videospielriese Sega erwartet für das im März 2001 endende Geschäftsjahr erneut schlechtere Zahlen. So geht man nun von einem Verlust vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 18,1 Milliarden Yen (ca. 370 Millionen DM) aus. Bereits im letzten Monat musste Sega die Erwartungen nach unten korrigieren.

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Schuld an den nochmals schlechteren Zahlen sei nach Angaben von Sega die massive Preissenkung der Dreamcast. So wurde der Preis für Segas Next-Generation-Konsole im September auf 199,- US-Dollar gesenkt, um den stagnierenden Verkaufszahlen neuen Auftrieb zu geben. In Deutschland wurde der Preis auf 399,- DM gesenkt.

Zwar konnten die Abverkaufszahlen so deutlich gesteigert werden - allein in Europa sind mittlerweile über 1 Millionen Dreamcast abgesetzt - der dadurch enstandene Umsatzausfall konnte aber bisher nicht kompensiert werden.


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