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Brokat erhält ZKA-Zulassung für Internet-Geldkarteneinsatz

Wirtschaftliche Abrechnung von Kleinstbeträgen möglich

Die Brokat AG, ein Anbieter von Software für E-Business-Lösungen, hat für das Zahlungssystem X-Pay die Zulassung des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) für den Einsatz von Geldkarten im Internet erhalten.

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Online-Händler können damit ihren Kunden das Bezahlen per Geldkarte anbieten. In Zusammenhang mit dem ebenfalls ersten ZKA-zertifizierten Chipkartenlesegerät Kaan Professional des Brokat-Partners Kobil steht ein Internet-Zahlungssystem zur Verfügung, mit dem nach Angaben der Betreiber auch Kleinstbeträge wirtschaftlich abgerechnet werden können.

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Durch den Einsatz der Geldkarte entstehen für Online-Händler neue Anwendungsfelder. Hierzu zählen alle Geschäfte, bei denen eine unmittelbare garantierte Bezahlung erforderlich ist, wie etwa der Vertrieb von Musik, Grafiken oder Buch- und Presse-Artikeln.

Voraussetzung für das Angebot der Geldkarten-Zahlung auf Seiten der Händler ist eine so genannte virtuelle Händlerkarte. Brokat hat diese auf Basis des Network Payment System (NPS) der Giesecke & Devrient GmbH realisiert. Pro eingesetzter Händlerkarte sind gleichzeitig 10.000 Zugriffe möglich. Das System kann auch von Payment-Anbietern im Hosting-Betrieb eingesetzt werden, da pro Installation bis zu 10.000 virtuelle Händlerkarten genutzt werden können.

Der Endkunde benötigt für den Einsatz der Geldkarte leider ein Hardware-Lesegerät, um den Service in Anpruch nehmen zu können. Die Geräte werden bislang nicht kostenlos oder subventioniert von den Banken ausgegeben, sondern müssen gekauft werden.

Derzeit sind in Deutschland etwa 50 Millionen Geldkarten im Umlauf.



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