Darwin 1.2.1 - Neue Version von Apples Open-Source-OS

Programmierer für PC-Version gesucht

Die Entwicklung von Apples auf BSD basierendem und als Open Source freigegebenen MacOS-X-Kerns Darwin schreitet langsam voran. Seit Ende letzter Woche steht die auf neueren G3- und G4-Macs laufende Version 1.2.1 sowohl als Installations-Version als auch im Quelltext mit leichten Verbesserungen zum Download zur Verfügung.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf der Darwin-Wunschliste, die Apple im Netz veröffentlicht hat, steht neben einer Kompatibilität zu älteren Mac-Systemen unter anderem auch eine auf x86-Architekturen lauffähige Darwin-Version. Für diese Projekte werden noch interessierte Programmierer gesucht, die an den entsprechenden Open-Source-Projekten mitwirken wollen - Apple selbst will sich beteiligen.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler (m/w/d) Java Full Stack & Cloud
    TraceTronic GmbH, Dresden
  2. Technischer Projektleiter (m/w/d)
    IHSE GmbH, Oberteuringen
Detailsuche

Ob Apple mehr plant als eine lauffähige Darwin-Version, hat das Unternehmen bis jetzt nicht bekannt gegeben. Auf ein volles MacOS X für PCs sollte man derzeit deshalb noch nicht hoffen, auch wenn ein großes Interesse daran besteht - schließlich hat Apple allein mit der recht benutzerfreundlich wirkenden MacOS-X-Benutzeroberfläche Aqua bereits einiges an Vorschusslorbeeren einheimsen können.

MacOS X erscheint im Frühjahr 2001, eine Mac OS X Public Beta ist bereits seit Ende September über den Apple Store erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Fusionsgespräche: Orange und Vodafone wollten zusammengehen
    Fusionsgespräche
    Orange und Vodafone wollten zusammengehen

    Die führenden Netzbetreiber in Europa wollen immer wieder eine Fusion. Auch aus den letzten Verhandlungen wurde jedoch bisher nichts.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /