Zum Hauptinhalt Zur Navigation

GMD - Mentoring für Informatik-Studentinnen

GMD will Informatik-Studentinnen den Einstieg in die Wissenschaft erleichtern. Mit ihrem Pilotprojekt MUFFIN (Mentoring zwischen Universität und Forschung für Informatikerinnen) will die GMD die Karrierechancen von Informatikstudentinnen verbessern. Gemeinsam mit der Unternehmensberaterin Ilse Martin und dem Projekt Informatica Feminale der Universität Bremen entwickelte die GMD ein Mentoring-Konzept, um den Anteil von Informatikerinnen in der Forschung zu erhöhen.
/ Jens Ihlenfeld
Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Die Studentinnen haben die Möglichkeit, schon während ihres Studiums einen Einstieg in die Wissenschaft zu finden und ihre Karriere unter fachkundiger Begleitung zu planen. Dabei unterstützen sie Forscherinnen der GMD durch regelmäßige Beratung, Treffen und Workshops.

Ziel des Projekts ist es, das Potenzial von Frauen in der Informatik wirksam zu vergrößern und besser zu nutzen. In der Pilotphase betreuten neun Mentorinnen jeweils eine Studentin. "Unsere Aktivität soll langfristig dazu beitragen, den Anteil von Wissenschaftlerinnen in der GMD zu steigern sowie berufliche Perspektiven für Informatikerinnen aufzeigen" , sagt Ulrike Petersen, Beauftragte für Chancengleichheit der GMD.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt soll im nächsten Jahr in die Personalentwicklung der GMD integriert werden.

Zudem wird die GMD an einem weiteren Projekt teilnehmen, in dem – neben den Wissenschaftlerinnen der GMD – auch Mentorinnen aus der Wirtschaft ihre Unterstützung für Studentinnen anbieten. Dies gebe den Betreuten die Möglichkeit, die Arbeitswelt und Strukturen unterschiedlicher Institutionen oder Unternehmen kennen zu lernen. Dabei kooperiert die GMD mit der Initiative D21. Dieses Projekt soll noch im Jahr 2000 starten.


Relevante Themen