Und noch mehr Viren: "Music-Worm" und "Blebla" entdeckt

Schnelle Verbreitung zu befürchten

Das russische Softwareunternehmen Kaspersky Lab hat wieder einmal neue Viren vom Typ Internet-Wurm entdeckt: "Blebla" verschickt sich ähnlich wie der Love-Letter-Virus selbsttätig über unsichere Outlook-E-Mail-Programme, während der weihnachtlich musikalisch daherkommende Music-Worm auf die Neugier des Empfängers setzt und sich nach dem Aufruf ebenfalls selber per "E-Mail" verschickt.

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Der in VisualBasic geschriebene Music-Worm verbirgt sich in einer E-Mail mit der Betreffzeile "Testing to send file" und den Texten "Hi, just testing email using Merry Christmas music file, not bad" oder "Hi, just testing email using Merry Christmas music file, you'll like it.".

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Sofern der unbedarfte Empfänger nun das angehängte Programm öffnet, dieses daraufhin eine einfache Grafik zeigt und ein Weihnachtslied vordudelt, verrichtet der so getarnte Music-Worm im Hintergrund sein fieses Werk. Über das Internet lädt die gestartete Komponente zwei Teile nach und startet sie anschließend: Eine Winsock-Bibliothek (MS Visual Studio DLL) zum Zugriff auf die Windows Sockets sowie eine Sendekomponente, die aus dem Windows-Adressbuch E-Mail-Adressen ausliest und an diese die Virus-Startkomponente weiterversendet. Da der installierte Music-Worm seine Komponenten dadurch über eine Internet-Verbindung updaten kann, lässt sich dessen Funktionalität entsprechend den Wünschen seines Erzeugers ändern.

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