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Open-Source-Entwickler und Industrie gründen KDE League

Borland, Compaq, IBM und andere wollen KDE zum Standard-Desktop machen

Die Entwickler des K Desktop Environment (KDE) wollen zusammen mit einer Reihe großer Unternehmen der Computerindustrie die KDE League gründen. Diese soll sich künftig um die Promotion, Distribution und Entwicklung des Linux-Desktops KDE kümmern.

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Zu den Gründungsmitgliedern zählen Borland, Caldera, Compaq, Corel, Fujitsu-Siemens, Hewlett-Packard, Company, IBM, KDE.com, Klarälvdalens Datakonsult, theKompany.com, Mandrakesoft, SuSE, Trolltech und TurboLinux. Die KDE League versteht sich als offende Organisation und lädt andere Unternehmen ein, sich als Mitglieder zu beteiligen.

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Dabei soll die Organisation nicht direkt in die Entwicklung der Kernbibliotheken und -applikationen der KDE eingebunden werden, wobei es den Mitgliedern natürlich offen steht, ihren Teil zur Entwicklung beizutragen. In jedem Fall soll die Entwicklung im "Bazaar-Style" fortgeführt werden.

Vielmehr sollen die KDE-Entwickler durch die beteiligten Unternehmen finanziell, moralisch und in Sachen Werbung unterstützt werden. So will man erstens dafür sorgen, dass sich KDE als Standarddesktop unter Linux und anderen Unix-Derivaten etabliert und in Zukunft in seiner mobilen Version auch zum Standard für Handheld-Geräte wird. Zweitens will man KDE im Wettbewerb mit proprietären Lösungen unter die Arme greifen und drittens Softwarehersteller überzeugen, für KDE zu entwickeln und die KDE-Technologien zu nutzen.

"Die Bildung der KDE League markiert einen wichtigen Schritt nach vorn für KDE", kommentiert Matthias Ettrich, Gründer des KDE-Projekts.

Der KDE League vorstehen soll ein Board, dessen Mitglieder die KDE-Entwickler und die Mitglieder der KDE League in gleichem Maße repräsentieren soll.

Im Zusammenhang mit dieser Ankündigung ließ IBM zudem verlauten, dass man gemeinsam mit Trolltech, Mandrake und anderen daran arbeite, die Spracherkennung ViaVoice auf KDE zu portieren.



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