Dreamweaver-4-Produktreihe vorgestellt

Auch das Grafik-Tool Fireworks trägt die Versionsnummer 4

Gestern Abend kündigte Macromedia die Version 4 des HTML-Editors Dreamweaver an, einschließlich der Profi-Versionen UltraDev für die Generierung dynamischer Webseiten. Parallel dazu stellte Macromedia Fireworks 4 vor, ein Grafik-Tool zur Bearbeitung von Web-Grafiken.

Artikel veröffentlicht am ,

Eine geteilte Ansicht ermöglicht es in Dreamweaver 4, HTML-Code im integrierten Texteditor zu bearbeiten und die fertige Webseite in einem anderen Fenster zu betrachten. Der Texteditor erleichtert die Eingabe durch Syntax-Hervorhebung und automatische Einrückung.

Stellenmarkt
  1. Software-Architekt*in
    Pfalzwerke Aktiengesellschaft, Ludwigshafen
  2. IT-Mitarbeiter (w/m/d) für MS Windows in der Anwendungsbetreuung
    VRG IT GmbH', Oldenburg
Detailsuche

In der Layout-Ansicht erstellt man komplexe Webseiten, indem man Objekte wie in einem Grafik- oder DTP-Programm an die gewünschte Stelle schiebt. Dieser Modus unterstützt auch das Anlegen von Tabellen. Ein so genanntes Site Reporting spürt Code-Fehler in einer Seite auf.

Ein neuer JavaScript-Debugger hilft dabei, die Unterschiede bei der Implementierung vom Internet Explorer und Communicator anzuzeigen. Der Debugger arbeitet dazu direkt in den beiden Browsern und erleichtert so die Erzeugung von JavaScript-Code, der auf beiden Browsern ordentlich arbeitet.

Dreamweaver 4 erstellt Vektor-Grafiken nun direkt im Programm, um etwa Flash-Knöpfe zu erzeugen. Für die Erzeugung dynamischer Webseiten eignet sich die UltraDev-Variante von Dreamweaver 4. Außerdem bekommt man Dreamweaver auch zusammen im Paket mit Fireworks, einem Grafikwerkzeug für Web-Grafiken.

Golem Karrierewelt
  1. Adobe Photoshop für Social Media Anwendungen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    24./25.08.2022, virtuell
  2. Blender Grundkurs: virtueller Drei-Tage-Workshop
    06.-08.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Auch bei Fireworks 4 tat sich einiges, so unterstützt es nun auch Pop-Up-Menüs mit beliebigen Menüpunkten. Außerdem erstellt man im Programm auch aufwendige Roll-Over-Effekte einfach per Drag & Drop. Häufig wiederkehrende Arbeitsschritte übernimmt ein integrierter Batch-Modus.

In den USA soll Dreamweaver 4 für Windows und Mac OS im Dezember in die Läden kommen. Eine deutschsprachige Version soll Mitte Januar erhältlich sein; die deutschen Preise stehen noch nicht fest.

Lediglich die US-Preise sind bekannt: Dreamweaver 4 und Fireworks 4 werden demnach jeweils 299,- Dollar kosten. Der Preis für Dreamweaver 4 Fireworks 4 Studio liegt bei 449,- Dollar. Sowohl von Fireworks als auch von Dreamweaver ist es möglich, für 199,- Dollar auf das Bundle aufzusteigen. Dreamweaver 4 UltraDev kostet 599,- Dollar, der Preis für das entsprechende Fireworks-Pendant liegt bei 699,- Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Einsparverordnungen
So sollen Verwaltung, Bürger und Firmen Energie sparen

Reduzierte Raumtemperaturen und ungeheizte Swimmingpools: Die Regierung fordert eine "nationale Kraftanstrengung" wegen des Gasmangels.

Einsparverordnungen: So sollen Verwaltung, Bürger und Firmen Energie sparen
Artikel
  1. Bildverkleinern in C#: Eine Windows-App zur Verkleinerung von Bilddateien
    Bildverkleinern in C#
    Eine Windows-App zur Verkleinerung von Bilddateien

    Wir zeigen mit Visual Studio, wie Drag-&-Drop funktioniert, klären, ob unter Windows runde Fenster möglich sind, und prüfen, wie aufwendig eine mehrsprachige Bedienungsoberfläche ist (ziemlich).
    Eine Anleitung von Michael Bröde

  2. Cloudsparte Stackit: Kubernetes ist nicht das Endgame
    Cloudsparte Stackit
    "Kubernetes ist nicht das Endgame"

    Doch nicht Kubernetes? Dominik Kress von Stackit betitelt so einen Vortrag - und eröffnet damit die Frage, ob man Kubernetes dort vielleicht gar nicht mag.
    Ein Bericht von Boris Mayer

  3. Geheimgespräche: Apple wollte angeblich Anteil an Facebooks Werbeeinnahmen
    Geheimgespräche
    Apple wollte angeblich Anteil an Facebooks Werbeeinnahmen

    Apples höherer Datenschutz macht Facebook inzwischen das Leben schwer. Zuvor soll es geheime Gespräche über eine Umsatzbeteiligung gegeben haben.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Nur bis 9:59 Uhr: Best of Gamesplanet Summer Sale • MindStar (AMD Ryzen 7 5800X3D 455€, MSI RTX 3070 599€) • LG 38" Curved UWQHD+, 144 Hz günstig wie nie: 933,35€ • BenQ Mobiuz EX3410R 499€ [Werbung]
    •  /