Spieletest: The Final Curse - Abenteuer im Louvre

Screenshot #2
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Grafisch sieht das alles sehr imposant aus, die Hintergründe sind detailliert und wirken recht realistisch, auch die Animationen in den häufigen Zwischensequenzen können sich sehen lassen. Bei der Sprachausgabe gab man sich ebenfalls sichtlich Mühe, einzig die recht karge Musikuntermalung könnte ein paar zusätzliche Effekte gebrauchen.

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Screenshot #3
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Leider gilt für The Final Curse aber das selbe wie für Dracula Resurrection: Was nützt die schönste Präsentation, wenn das Gameplay nur Gelegenheitsspieler ansprechen dürfte? Die einzigen Aufgaben des Spielers bestehen darin, sich durch die einzelnen Räume des Schlosses zu klicken, an der einen Stelle einen Gegenstand einzusammeln, um ihn dann gleich an der nächsten Stelle wieder zu benutzen - erfahrene Abenteurer werden schon nach wenigen Stunden den Louvre von der dunklen Macht befreit haben.

Fazit:
Wer nach einem möglichst simplen und grafisch hochwertigen Adventure sucht, das mehr einem interaktiven Spielfilm als einem mit Rätseln gespickten Spiel ähnelt, wird mit The Final Curse durchaus zufrieden sein. Fortgeschrittene Spieler dürften aber recht bald gelangweilt die Maus wieder aus der Hand legen. Ein kurzer, aber immerhin recht schön anzusehender Spaß für zwischendurch also.

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 Spieletest: The Final Curse - Abenteuer im Louvre
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