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Lycos Europe macht weniger Verlust

Umsatz klettert um 226 Prozent

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2000/2001 konnte Lycos Europe ein Umsatzwachstum von 226 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Die Verluste konnte man gegenüber dem Vorquartal um 42 Prozent reduzieren.

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Insgesamt kam Lycos Europe im ersten Quartal 2000/2001 auf 15,8 Millionen Euro Umsatz, 226 Prozent mehr als im Vorjahr und ein leichter Anstieg gegenüber dem vierten Quartal 1999/2000. In Deutschland kommt Lycos Europe auf eine Reichweite von 36,1 Prozent gemäß Nielsen Net Ratings. Damit sieht sich Lycos Europe als Hauptwettbewerber von Yahoo. Die Dienstleistungen von Lycos Europe werden in Großbritannien von 27,3 Prozent und in Frankreich von 24,2 Prozent der Internet-User genutzt. In diesen Zahlen sind die jüngsten Akquisitionen Spray Network und MultiMania noch nicht enthalten.

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Der Anstieg der Nutzerzahlen hat dazu geführt, dass auch die Zahl der Seitenabrufe bei Lycos Europe erheblich gestiegen ist. Von September 1999 bis September 2000 erhöhte sich die durchschnittliche Zahl der täglichen Seitenabrufe um 195 Prozent auf 16,5 Millionen. Von Juni 2000 bis September 2000 nahmen die täglichen Seitenabrufe um 29 Prozent zu.

Lycos Europe verbesserte das Bruttoergebnis im ersten Quartal 2000/2001 gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres um 120 Prozent auf 5,4 Millionen Euro, obwohl anders als im Vorjahr Abschreibungen auf Goodwill zu verkraften waren. Diese Abschreibungen beruhen auf der Akquisition weiterer Anteile an Fireball sowie dem Erwerb der Lizenz für Angelfire. Die Bruttomarge blieb mit 34 Prozent auf dem Niveau des Vorquartals. Die Marketinginvestitionen sind im Hinblick auf die Sommersaison von 56,0 Millionen Euro im Vorquartal auf 33,4 Millionen Euro im ersten Quartal 2000/2001 reduziert worden. Der Verlust ist dadurch von 52 Millionen Euro auf 30,0 Millionen Euro zurückgegangen.

Ende September 2000 verfügte Lycos Europe über liquide Mittel in Höhe von 528 Millionen Euro, einschließlich kurzfristiger verzinslicher Forderungen in Höhe von 118 Millionen Euro gegenüber Bertelsmann.



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