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Microsoft nutzt TI-Chipsätze für Stinger-Smartphones

Microsoft treibt seine Smartphone-Entwicklung voran

Mit der Unterstützung von speziellen DSP-Chipsätzen von Texas Instruments (TI) soll das Microsoft-Betriebssystem mit dem Code-Namen Stinger auf Smartphones für hohe Geschwindigkeit sorgen. Mit diesem Smartphone-Betriebssystem will Microsoft die Funktionen von Handys und PDAs in einem mobilen, kleinen Gerät vereinen.

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Dieser Zusammenschluss von Microsoft und Texas Instruments soll auf GSM-Handy und GPRS-Geräten für schnelle Internet-Transaktionen und E-Mail-Nutzung sorgen. Nach dem Willen von Microsoft und TI gehören der sichere E-Commerce und lange Batterielaufzeiten von mobilen Geräten dann bald zur Wirklichkeit.

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Die DSPs von Texas Instruments übernehmen die zügige Ausführung von Stinger-Applikationen und sollen leicht erweiterbar sein, weil diese kompatibel zu künftigen OMAP-Produkten sind. OMAP steht dabei für "Open Multimedia Applications Platform" und soll in Zukunft schnellere mobile Verbindungen durch höhere Bandbreiten ermöglichen, aber dabei auch für eine längere Batterielebensdauer sorgen.

Mit dem Stinger-Betriebssystem will Microsoft die Funktionen von Handys mit denen von elektronischen Organizern in einem kleinen modischen Handy vereinen. Demnach ermöglichen solche Geräte das mobile Telefonieren ebenso wie die Verwaltung von Terminen, Adressen und Notizen, wie man es von aktuellen PIM-Programmen kennt.



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