EMNID: Umfrage zum Weihnachtsshopping im Netz

Immerhin 75 Prozent der E-Commerce-Aufgeschlossenen fürchten den möglichen Missbrauch ihrer Daten. Und von den Ablehnern nennen in der EMNID-Studie 70 Prozent der befragten Verbraucher Sicherheitsbedenken als entscheidenden Grund ihrer Internet-Shopping-Zurückhaltung. Anbieter, die den Konsumenten die sichere Übertragung sensibler Daten garantieren, erringen Vertrauen und generieren in Zukunft nachhaltig E-Commerce-Umsätze.

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Problemlose Preisvergleiche, Chancen auf Schnäppchen und die hohe Transparenz des Angebots sind die Motoren des boomenden E-Commerce. Denn nach der aktuellen EMNID-Studie "Virtuell versus reell - Weihnachtsshopping im Netz" legen die Verbraucher bei Internet-Einkäufen Wert auf vielfältige Produkt- und Dienstleistungsinformationen. Wer im Internet einkauft, ist auf der Suche nach ausgefallenen Geschenkideen, Sonderangeboten und Auktionen. Hierbei benennen 67 Prozent aller Befragten die ständige Aktualität der Internet-Offerten als großen Shopping-Vorteil. Die Gesamtheit der EMNID-Befragten ist mit 57 Prozent auch an zusätzlichen Newslettern interessiert, die permanent über Auktions- und Sonderangebote oder auch Themen-Specials informieren.

Online-Shopper schätzen die stressfreie Suche nach Bedarfsartikeln, Dienstleistungen und Geschenken. Schnelle Lieferzeiten sowie der Zugriff auf Produkte, die man in Geschäften nicht findet, werden auf elektronischen Marktplätzen für steigende Umsätze sorgen. Auch das gefürchtete deutsche Schmuddelwetter während der bevorstehenden Weihnachtseinkäufe soll seinen Schrecken verlieren: 73 Prozent der aktiven Internet-Shopper freuen sich auf Einkäufe von zu Hause aus. Und für 85 Prozent der potenziellen E-Commerce-Einsteiger ist die Unabhängigkeit vom Winterwetter ein Argument, demnächst neue Wege beim Einkauf der Weihnachtsgeschenke zu beschreiten.

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