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Siemens mit Rekordergebnis

Aktionäre und Mitarbeiter profitieren

Siemens hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 1999/2000 einen Gewinn nach Steuern und vor außerordentlichem Ergebnis von 3,38 Milliarden Euro erzielt, 81 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

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Der Hauptversammlung wird auf Grund dieses Ergebnisses vorgeschlagen, die Dividende auf 1,40 (im Vorjahr 1,00) Euro je Aktie zu erhöhen. Außerdem fielen außerordentliche Erträge von 4,52 Milliarden Euro an. Daher ist die Ausschüttung eines Sonderbonus in Höhe von 1,00 Euro je Aktie vorgesehen.

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Darüber hinaus sollen auch die Mitarbeiter im Rahmen eines Aktien-Sonderprogramms von dem außerordentlichen Ertrag profitieren. Der Umsatz des Konzerns stieg um 14 Prozent auf 78,4 (Vorjahr: 68,6) Milliarden Euro, der Auftragseingang um 20 Prozent auf 83,4 (Vorjahr: 69,5) Milliarden Euro.

Siemens hat im Gesamtjahr deutlich mehr verdient als die Kosten des eingesetzten Kapitals - ein Jahr früher als ursprünglich geplant. Auch das vierte Quartal hat mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Siemens-Chef Dr. Heinrich v. Pierer: "Mit dem positiven Geschäftswertbeitrag haben wir einen wichtigen Zwischenschritt bei der Verbesserung unserer Ertragslage erreicht. Das ist ein Meilenstein auf dem Weg, zu den Besten der Branche aufzuschließen."

Am 14. Dezember will Siemens für das Geschäftsjahr 1999/2000 neben dem Abschluss nach deutschem Handelsgesetzbuch im Vorfeld des Börsengangs in New York auch ausgewählte US-GAAP-Eckdaten veröffentlichen. Für das neue Geschäftsjahr wird die Rechnungslegung ausschließlich nach US-GAAP erfolgen.



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