debitel und Mannesmann Mobilfunk werden UMTS-Partner

Trotz Ausstieg aus UMTS-Auktion bald Highspeed-Angebote von debitel

Schon am zehnten Tag der Versteigerung der UMTS-Frequenzen stieg debitel als erster Anbieter aus dem Milliardenpoker aus. Debitel hatte zuletzt 9,767 Milliarden DM für zwei Frequenzpakete geboten. Jetzt wird debitel über eine Vereinbarung mit Mannesmann doch UMTS-Dienste anbieten.

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"Als netzunabhängiger Enhanced Service Provider erweitern wir unser erfolgreiches Geschäftsmodell und steigern unsere Wertschöpfungstiefe durch das Angebot von neuen eigenen Produkten und Dienstleistungen", sagte Peter Wagner, Vorstandsvorsitzender der debitel AG.

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Debitel will die D2-UMTS-Dienste auf einer nicht-exklusiven Basis vermarkten und dabei Elemente der D2-Netzinfrastruktur nutzen. "Die Zusammenarbeit mit debitel ist langfristig angelegt und vertieft die seit Jahren erfolgreiche Vertriebspartnerschaft", so Jürgen von Kuczkowski, Vorsitzender der Geschäftsführung von Mannesmann Mobilfunk.

Neben der UMTS-Vereinbarung bleibt der bisher für das D2-Netz bestehende Diensteanbietervertrag die Basis für die Zusammenarbeit zwischen debitel und Mannesmann Mobilfunk bestehen. Darüber hinaus werden Dienste, die im Zusammenhang mit neuen Technologien wie HSCSD und GPRS stehen sowie Location-based Services in die Zusammenarbeit einbezogen, so die Unternehmen.

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