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Transmeta startet an der Börse durch

Auch Compaq verschiebt angeblich Transmeta-Notebook

Transmeta könnte mit seinem geglückten Börsenstart am Dienstag für ein neues Klima bei High-Tech-Börsengängen sorgen. Die Prozessorschmiede notierte am ersten Handelstag etwas mehr als 100 Prozent über dem Ausgabekurs. Dennoch gab es nicht nur Positives zu vermelden.

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Transmeta brachte 13 Millionen Aktien zu 21 US-Dollar an die Börse und sammelte damit 273 Millionen US-Dollar ein. Der Kurs kletterte am ersten Handelstag bis über 50 US-Dollar und schloss knapp darunter bei 45,25 US-Dollar.

Dennoch gibt es auch Misstöne. So berichten US-Medien, dass nach IBM auch Compaq die Pläne für ein Transmeta-Notebook verschoben hat, da die CPU offenbar nicht die erwartete Performance bringt. Offizielle Kommentare dazu gibt es allerdings nicht. Von diversen Medien veröffentichte Testresultate des Sony Vaio-Notebooks mit Transmeta-CPU deuteten jedoch darauf hin, dass Transmeta die hohen Erwartungen nicht erfüllen kann.



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