Abo
  • Services:

T-Online: Flatrate sorgt für deutliches Minus

T-Online steigert Umsatz um 86,5 Prozent

T-Online konnte seine Umsätze für die ersten neun Monate des Jahres um 86,5 Prozent auf 542,6 Millionen Euro steigern. Die Einführung der Flatrate-Tarife in Deutschland sorgte dabei für eine Erhöhung der durchschnittlichen Online-Nutzungszeit auf 501 Minuten pro Monat und Kunde und führte damit zu einem negativen EBITDA von 14,4 Millionen Euro und so zu höheren Verlusten als erwartet.

Artikel veröffentlicht am ,

Die neuerworbenen ausländischen Tochtergesellschaften, insbesondere Club Internet, trugen mit 31,6 Millionen Euro zum Umsatzwachstum bei. Ohne Berücksichtigung der Neukonsolidierungen ergibt sich eine Umsatzsteigerung von 75,6 Prozent. Mit einer Steigerung von 27,8 Millionen Euro im dritten Quartal seien die Portale Umsätze (Werbung-/E-Commerce-Umsätze) überdurchschnittlich gegenüber den Vorquartalen gewachsen. Hauptverantwortlich dafür seien vor allem Einmal-Aktionen in Höhe von rund 10 Millionen Euro, wobei ca. die Hälfte auf die Abrechnung des Internetportals für den 3. Börsengang der Deutschen Telekom AG entfällt.

Nach Berücksichtigung des ergebniswirksamen Beitrages aus dem Börsengang der comdirect bank in Höhe von 39,2 Millionen Euro ergibt sich ein EBITDA von minus 14,4 Millionen Euro. Die Höhe der Beteiligung der T-Online an comdirect hat sich von 25 Prozent vor dem Börsengang auf 21,35 Prozent nach dem Börsengang reduziert. Bereinigt um diesen Effekt würde sich das EBITDA auf minus 53,5 Millionen Euro für die ersten neun Monate belaufen, was insbesondere auf die Einführung der schmalbandigen Flatrate in Deutschland - als Instrument zur Neukunden-Gewinnung und Kundenbindung - und die damit verbundene Migration der Vielnutzer weg von minutenabhängigen Tarifen im dritten Quartal zurückzuführen ist, so T-Online.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  3. 2,99€

Folgen Sie uns
       


Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live

Große Gefühle beim E3-2018-Livestream von Microsoft: Erlebt mit uns die Ankündigungen von Halo Infinite, Gears 5, Sekiro, Cyberpunk 2077 und vielem mehr.

Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /