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E.ON steigt bei Schweizer Mobilfunkanbieter Orange aus

France Telecom zahlt 1,6 Milliarden Euro für 42,5 Prozent an Schweizer Orange

Die E.ON AG veräußert ihren 42,5-prozentigen Anteil am schweizerischen Mobilfunkunternehmen Orange Communications an die France Telecom. E.ON erhält dafür mindestens 1,6 Milliarden Euro.

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Im Betrag von 1,6 Milliarden Euro sind Gesellschafterdarlehen von rund 480 Millionen Euro enthalten. Dem Erlös steht ein E.ON-Gesamtengagement in Orange Communications von rund 550 Millionen EURO einschließlich Gesellschafterdarlehen gegenüber.

Der Kaufpreis kann sich in Abhängigkeit von der Gebühr für eine UMTS-Lizenz noch um bis zu rund 20 Prozent erhöhen. Orange Communications beteiligt sich an der Schweizer UMTS-Versteigerung, die am 13. November beginnt.

Der Transaktion liegt ein Unternehmenswert für Orange Communications nach erwarteter Finanzierung einer UMTS-Lizenz zu Grunde, der einem Wert von über 5.000 Euro pro Kunde und über 600 Euro pro Einwohner entspricht.

Den Kaufpreis erhält E.ON zu einem Viertel in bar, zu drei Viertel in Aktien der neuen Orange. In dieses Unternehmen wird die France-Telecom-Gruppe ihre Mobilfunkaktivitäten einbringen. Für das erste Halbjahr 2001 ist ein Börsengang der Gesellschaft geplant. E.ON verpflichtet sich, die Orange-Aktien ab der Erstnotierung mindestens ein Jahr lang zu halten.

Der Verkauf steht unter dem Vorbehalt einer Zustimmung der Schweizer Regulierungsbehörde.


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