Lotus Development kündigt iNotes Web Access an

Betaversion ab sofort verfügbar

Lotus Development kündigt mit iNotes Web Access einen neuen Web-Client an, mit dem Anwender sowohl on- als auch offline über einen herkömmlichen Web-Browser auf Messaging-, Groupware- und Kalenderfunktionen von Lotus Domino zugreifen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Da der iNotes Web Access serverbasiert operiert, können Administratoren Anwendungen zentral bereitstellen und verwalten, ohne jeden einzelnen Arbeitsplatz individuell konfigurieren zu müssen.

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In Ergänzung zu Lotus Notes und Lotus Mobile Notes können Unternehmen dazu Notebooks oder Desktop-PCs mit iNotes Web Access um einen mobilen, einfach zu bedienenden Client erweitern, der speziell für das Internet entwickelt wurde. Die Anwender können iNotes Web Access an jedem beliebigen Ort on- und offline einsetzen.

Davon sollen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie Betriebe profitieren, die ihre Messaging- und Groupware-Services auslagern, um IT-Ressourcen einzusparen.

iNotes Web Access basiert auf XML und DHTML. Zu den Funktionen gehört eine individuell einstellbare "Welcome Page", Browser-basierte Unterstützung durch Domino-Offline-Services (DOLS), mit denen Anwender die Messaging-, Groupware- und E-Business-Anwendungen von Lotus Domino auch offline nutzen können.

Zudem ist der Versand von Updates an Lotus-Domino-Server mit Replikations- und Synchronisationstechnologien möglich sowie Textverarbeitungsfunktionen, inklusive Prüfung der Rechtschreibung.

Für Gruppenanwendungen stehen die Funktionen für gemeinsam genutzte Kalender inklusive Benachrichtigung bei Terminkonflikten zur Verfügung.

Die Betaversion von Lotus iNotes Web Access ist ab sofort unter notes.net/inotes erhältlich. Das fertige Produkt soll im ersten Quartal des kommenden Jahres verfügbar sein. Anfänglich läuft die Software im Internet Explorer ab Version 5.x sowie Netscape 4.7. Lotus iNotes Web Access unterstützt alle Win32-Plattformen, zukünftig sind auch Versionen für Sun Solaris und die IBM e-Server iSeries (früher: AS/400) geplant.

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