Spieletest: Hot Wheels Micro Racer - Nettes Spielzeugrennen

Digitale Umsetzung der beliebten Spielzeugautos

Dem einen oder anderen dürfte die Hot-Wheels-Serie von Mattel noch in guter Erinnerung sein, denn die fantasievoll gestalteten Spielzeugwagen gehörten bei vielen zusammen mit den Matchbox-Pendants zu den beliebtesten Zeitvertreibmöglichkeiten im Kinderzimmer. Nun präsentiert Mattel Interactive mit Hot Wheels Micro Racer die digitale Umsetzung der Miniautos.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #1
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Im Stile des Codemaster-Klassikers Micro Machines flitzt man mit sieben verschiedenen Fahrzeugen durch das Kinderzimmer, Papas Büro oder den mit Buddel- und Spielwerkzeugen übersäten Sandstrand. Einige der Fahrzeuge müssen dabei zuerst durch besondere fahrerische Leistungen freigespielt werden und stehen nicht von Anfang an zur Verfügung.

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Screenshot #2
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Geboten werden das Einzelrennen und ein Cup-Modus, in beiden muss man sich jeweils mit drei Mitstreitern herumplagen. Wahlweise kann sich auch ein menschlicher Mitspieler am selben PC an der Miniaturhatz beteiligen.

Screenshot #3
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Die Steuerung verlangt auf Grund ihrer Hypersensibilität eine gewisse Einarbeitungszeit, gibt danach aber keinen Grund mehr zur Klage. Grafisch und musikalisch wird nicht gerade Revolutionäres geboten, in Anbetracht der jugendlichen Zielgruppe und des simplen Spielprinzips ist die Präsentation aber annehmbar.

Fazit:
Einfache Bedienbarkeit und ein zumindest anfangs motivierendes Spielprinzip zeichnen Hot Wheels Micro Racer aus und machen das Spiel zu einem erwägenswerten Angebot für Gelegenheitsspieler. Gerade auf lange Sicht mag das Programm allein schon wegen der nur drei vorhandenen Kurse kaum faszinieren - hier bleibt der Griff zu Micro Machines oder Revolt die bessere Alternative. Da hilft auch das beigepackte Original-Hot-Wheels-Spielzeugauto wenig...

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